Softmaker Office 2026

Allgemeine Fragen zu SoftMaker Office NX und 2024 für Windows. Für alles andere bitte die programmspezifischen Foren benutzen.
einposter
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von einposter »

#2 ist die all black Darstellung (ich werde auch alt :()
martin-k
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von martin-k »

einposter hat geschrieben: 25.11.2025 13:15:57 #2 ist die all black Darstellung (ich werde auch alt :()
Richtig erkannt. :-)
Martin Kotulla
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Sibfor
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von Sibfor »

umsteigewillig hat geschrieben: 11.11.2025 13:28:42
gian99 hat geschrieben: 13.10.2025 10:26:48 Linux ist gemäss meinem Wissen ein Europäisches Betriebssystem
Das ist eine Fehleinschätzung.

Unter "Linux" versteht man gemeinhin Distributionen aus dem Linuxkernel (geführt vom US-Bürger Linus Torvalds unter der Schirmherrschaft der US-amerikanischen Linux Foundation, maßgeblich vorangetrieben von Red Hat, Microsoft und der NSA :D ), einem Userland (meist GNU, rate mal, wo die sitzen), einem Initsystem (heutzutage oft systemd, vorrangig entwickelt von Red Hat) und einem Desktop mitsamt Desktopanwendungen (die GNOME Foundation ist in Kalifornien ansässig, allerdings sind KDE und Cinnamon tatsächlich großteils europäisch).

Wenn du US-amerikanische Software in Europa verpackst und ein neues Hintergrundbild dazu malst, dann ist es trotzdem keine europäische Software. :)


Unabhängig von der Ausgangsthematik, lediglich als ergänzende Information, da der Artikel noch recht "frisch" ist:
Missing Link: Wie es bei Linux ohne Linus Torvalds weiterginge
Allerlei Mythen ranken um die Frage, wer im Fall der Fälle die Leitung von Linux übernimmt. Dabei gibt es eine Nachfolgeregelung. Die kennt nur kaum jemand.

https://www.heise.de/hintergrund/Missin ... 49319.html
Mit munteren Grüßen
Sibfor
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von umsteigewillig »

Sibfor hat geschrieben: 26.11.2025 15:32:44 Allerlei Mythen ranken um die Frage, wer im Fall der Fälle die Leitung von Linux übernimmt. Dabei gibt es eine Nachfolgeregelung. Die kennt nur kaum jemand.
Ich spare dem geneigten Publikum mal den Klick und löse auf: Wenn der US-amerikanische Staatsbürger Linus Torvalds als letzte Instanz des US-amerikanischen Betriebssystemprojekts Linux abtreten sollte, wird der US-amerikanische Staatsbürger Greg Kroah-Hartman übernehmen.

Ja, alles sehr europäisch, ich merke das. :D
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
gian99
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von gian99 »

"Linux ist gemäss meinem Wissen ein europäisches Betriebssystem"
Darum habe ich ja auch geschrieben "meinem Wissen" und nicht dass es ein europäisches Betriebssystem ist. Um so schlimmer, dass es Europa verpasst hat, ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln und alles den Amerikanern zu überlassen. Wer weiss, vielleicht kommt auch einmal ein chinesisches Betriebssystem zu uns. Lassen wir uns überraschen 😑. Es ist traurig zu sehen, wie es mit Europa gerade den Bach runter geht.
Herzliche Grüsse

Gian
umsteigewillig
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von umsteigewillig »

gian99 hat geschrieben: 26.11.2025 22:22:56 Um so schlimmer, dass es Europa verpasst hat, ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln
Es gab in den 1980er Jahren ein paar europäische Unices. Diese haben sich aber nicht so recht durchgesetzt. Das einzige mir bekannte und noch aktiv weiterentwickelte Betriebssystem aus (sogar) Deutschland, das Menschen in meinem Bekanntenkreis unironisch einsetzen, ist 9front (ein Plan-9-Fork); aber darauf wird niemals ein Officepaket laufen. :D
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FFF
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von FFF »

Es gab einen vielversprechenden Ansatz in Frankreich im den 90ern, "Beta", iirc, waren das ein paar Mannen, die beim gescheiterten OS/2 von IBM dabei gewesen waren... Schnell, ressourceneffizient, stabil. Die User sind bei Windows geblieben, eigentlich schade.
Mit freundlichem Gruß
Karl
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von umsteigewillig »

Danke - das kannte ich bisher gar nicht (ist aber namentlich auch schwer zu finden). OS/2 war wirklich großartig, meiner Meinung nach das bessere Windows; leider hatte IBM schon damals keine Lust auf Marketing für den Pöbel ("Endkunden")...
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CyberJoe
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von CyberJoe »

OS/2 war wirklich großartig, meiner Meinung nach das bessere Windows;
Dabei sollte man aber bedenken, dass OS/2 gemeinsam von IBM und Microsoft entwickelt wurde. Viele der Ideen sind dann in Windows NT eingeflossen.
umsteigewillig
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von umsteigewillig »

Wobei die ganze Wahrheit ja die ist: Windows begann langsam an Boden zu gewinnen, also hat Microsoft Dave Cutler (einen der Designer von VMS) angestellt, IBM erzählt, dass man an einem neuen OS/2-Kernel arbeite, und ihn dann einfach selbst behalten.
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von jtsn »

blackbird hat geschrieben: 17.10.2025 18:27:33 Macht das Abo-Modell für Privatnutzer Sinn?

Das kommt darauf an, ob man die Zusatzfunktionen der Abo-Software überhaupt benötigt. Werden diese Funktionen nicht benötigt, dann ist die Kaufversion die eindeutig bessere Wahl. Nicht nur weil sie kostengünstiger ist (wie von Njörd ausgeführt), sondern auch weil sie kein Ablaufdatum hat.

Wenn man SoftMaker unterstützen möchte, kann man natürlich auch die Abo-Version nehmen, selbst wenn man sie eigentlich gar nicht benötigt.

Ich persönlich werde SoftMaker Office NX nicht abonnieren. Mir reicht die Kaufversion völlig aus und ich hoffe, dass diese (entgegen meiner Befürchtungen) auch noch eine Weile erhalten bleibt.
Zunächst muss man mal überlegen, warum Anbieter von Geschäfts-Software (wie der Name "Office" ja schon sagt) überhaupt ein Privatkundengeschäft haben.

Microsoft ist unter damit erfolgreich geworden, dass Mitarbeiter Windows und Office schon von zu Hause kannten, denn die wenigsten Privatleute haben dafür wirklich bezahlt. Und genau so haben die sich damit dann in den Büros der Welt gegen die Mitbewerber (u. a. WordPerfect, Lotus, IBM und die deutsche StarDivision) durchgesetzt. Auch das Unternehmen SoftMaker profitiert davon, dass die Software genauso aussieht und dieselben Dateiformate verarbeitet, wie der Marktführer: Das hat vorrangig etwas mit den Anwendern und deren Gewohnheiten zu tun.

Jetzt muss man nur kurz überlegen, was passiert, wenn Privatleute aufhören, die eigenen Produkte zu nutzen. Das kann man schon ganz gut bei der Generation Z beobachten: Die kommt heutzutage ins Büro und hat noch nie mit "Word" oder "Excel" gearbeitet. Vielleicht hat man das vorinstallierte "Pages" oder "Numbers" auf dem eigenen Macbook geöffnet, darüber hinaus aber nie Kontakt mit jeglicher Geschäfts-Software. Das Privatleben fand davor ausschließlich auf dem eigenen iPhone statt.

Dann wird aus dem ehemals "leicht" zu bedienenden Office-Paket plötzlich ein ziemlich verwirrendes Konstrukt - und der einzige Wettbewerbsvorteil ist weg. Nun fehlt nur noch ein AI-Konzern, der dem Zoomer ein leicht zu bedienendes Chat-Interface vor die Nase setzt - und schon ist für den ISV kein Platz mehr im Markt.

Ich hatte mal Software von Acronis im echten (!) Abo - bis sie auf ein Mietmodell umgestellt haben. Inzwischen nutze ich TimeMachine. Den Windows-PC kaufen und die Software darauf mieten. Für ein Gerät, das vielleicht ein paar Mal im Jahr eingeschaltet wird? Dann kommt eher der PC weg. Das Ding ist inzwischen privat komplett verzichtbar.
gian99
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von gian99 »

jtsn hat geschrieben: 29.12.2025 12:19:29Für ein Gerät, das vielleicht ein paar Mal im Jahr eingeschaltet wird? Dann kommt eher der PC weg. Das Ding ist inzwischen privat komplett verzichtbar.
Das sehe ich nicht so. Das wäre höchstens der Fall, wenn man ausschliesslich Office-Anwendungen nutzt.

Ich brauche meinen PC täglich, obwohl ich im Ruhestand bin, vor allem zum bearbeiten von Videos, Musikaufnahmen, Fotos, aber auch zum steuern und programmieren meiner digitalen Modelleisenbahn und Planmakertabellen mit den Anschlussdetails der Module.

Softmaker-Office brauche ich vor allem für meine Korrespondenz und hauptsächlich zusammen mit meinem Amt als Vorstand in einem grossen Verein (über 1000 Mitglieder). Die Vereinsverwaltung "Webling" ist eine hervorragende Schweizer Online-Lösung mit Mitgliederverwaltung, Buchhaltung, Rechnungen generieren mit QR-Code usw. usw.

Tablets und Smartphones sind keinerlei Konkurrenz zu Laptop und PC, denn die kleinen Bildschirme der Smartphones & Co lassen keine Freude aufkommen beim Arbeiten.

Für diese Arbeiten benötigt man auch keine Riesen-PCs, da reichen kleine Micro/Mini-PCs vollkommen aus, wenn sie genügend Speicher und einen leistungsfähigen Prozessor haben.

Vielleicht merkt die Generation Z auch, dass man die teuren Riesenkisten nicht nur zum spielen nutzen kann sondern auch für Anwendungen wie Softmaker & Co und bei knappen Budget mit den Freeversionen auch kostenlos..

Selbstverständlich brauchen wir weder PC noch Smartphone zum schreiben von Weihnachts-, Neujahrs- und Geburtstagswünschen. Dass werden wir auch in Zukunft von Hand mit einem Füllhalter schreiben und per Post versenden, da wir nicht in Dänemark wohnen. Dies alles auch ohne KI.
Herzliche Grüsse

Gian
jtsn
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von jtsn »

gian99 hat geschrieben: 29.12.2025 18:57:04 Softmaker-Office brauche ich vor allem für meine Korrespondenz und hauptsächlich zusammen mit meinem Amt als Vorstand in einem grossen Verein (über 1000 Mitglieder).
Schönes Beispiel. Jetzt hast du also einen großen Verein, der problemlos das Jahresentgelt für seine Geschäftssoftware (wie "Webling" und "Office") erübrigen kann. Das fällt natürlich nicht unter "Anwendung im Privathaushalt". Aber niemand kennt und nutzt privat Produkt X und kann damit gar nicht erst umgehen. Wird der Verein Produkt X nun mit hoher Wahrscheinlichkeit anmieten, um seine Ehrenamtlichen dort aufwendig einzuarbeiten?

Oder doch eher Produkt Y von Apple oder Google, das jeder kennt und bedienen kann, weil es sowieso überall im Privateinsatz ist, zum Beispiel auf jedem Endgerät vorinstalliert...?
HerrGrau
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von HerrGrau »

Da ich mit den Funktionen von Softmaker Office NX rundum zufrieden bin, würde ich mich in naher Zukunft über einen Refresh der GUI freuen.

Was die Umstellung von Kaufversion zu Abomodel betrifft, kann ich die Entscheidung des Unternehmens nicht nur verstehen, sondern auch gerne als Kunde mittragen.
Gemäß den drei Stufen der Businessmodelle (Goods Driven, Service Driven, Business Driven) ist Softmaker nun auf Service Driven Business Model eingeschwenkt, mit Konnex zu Goods Driven als "Altlast".

Lieben Gruß!
Herr Grau
umsteigewillig
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von umsteigewillig »

Was soll dieses „Refresh“ tun?
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
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