Viele Nutzer – insbesondere in sensiblen Bereichen wie Behörden oder KMUs – möchten von KI profitieren, ohne dabei Daten in externe Cloud-Dienste hochladen zu müssen. Die Idee wäre, dass SoftMaker lediglich das Frontend und die Anbindung bereitstellt. Das eigentliche Modell und die Rechenleistung würden vom Nutzer bereitgestellt – lokal oder innerhalb der eigenen Infrastruktur.
SoftMaker Office (auch Standard, nicht nur NX) könnte eine lokale KI-Integration unterstützen, beispielsweise über:
- Ollama (lokale LLMs auf dem eigenen Rechner oder im LAN)
- OpenAI-kompatible Backends (lokale Server, Docker-Container, On-Premise-Lösungen)
Eine lokale KI-Option hätte folgende Vorteile:
- Datensicherheit: Dokumente und Daten bleiben vollständig in der eigenen Infrastruktur.
- Flexibilität: KI-Funktionen wie Textvorschläge, Übersetzungen oder Zusammenfassungen wären dennoch nutzbar.
- Abgrenzung vom Wettbewerb: Viele Anbieter setzen bisher auf Cloud-Modelle. Eine lokale KI-Schnittstelle würde SoftMaker klar als innovative Alternative positionieren.
- Keine zusätzlichen API-Kosten für SoftMaker: Die Rechenlast und Infrastruktur wird vom Nutzer bereitgestellt (z.B. eigener PC, Server, NAS, Docker). SoftMaker spart die Kosten für KI-Server oder Token-Nutzung bei externen Cloud-Anbietern.
- Auch wenn ein solches Feature vor allem Power-User und technisch versierte Nutzer anspricht, könnte es dennoch einen großen Einfluss auf die Wahrnehmung der gesamten Produktlinie haben, wenn diese User eine große Öffentlichkeitswirkung haben (Multiplikatoren in Unternehmen und Behörden, Aktiv in Foren, sozialen Medien, Blogs oder Plattformen wie Reddit, Personen, die häufig Empfehlungen aussprechen: „Probiert mal SoftMaker aus, die können KI auch lokal.“)
Konkret könnte Softmaker-Office die Einrichtung einer konfigurierbare KI-Schnittstelle mit einem eigenen KI-Endpunkt unterstützen:
- Eingabe einer URL für den KI-Server (z.B. http://localhost:11434/v1/chat/completions oder eine LAN-Adresse).
- Auswahl des API-Typs (z.B. OpenAI-kompatibel).
- Optionale Authentifizierung (API-Key oder Token).
- Einstellbare Basisparameter (Modellname, maximale Tokens, Temperatur etc.).
Die bestehenden Cloud-basierten KI-Funktionen in SoftMaker Office NX könnten natürlich parallel bestehen bleiben. Die lokale KI-Option wäre einfach eine zusätzliche Möglichkeit. In der Standard-Version (ohne NX) wäre dies dann eben die einzige Möglichkeit, KI-Funktionen zu nutzen.
Vorschlag: Lokale KI-Schnittstelle für SoftMaker Office
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makeitsoft
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- Registriert: 27.01.2021 19:05:25
Re: Vorschlag: Lokale KI-Schnittstelle für SoftMaker Office
Finde ich eine gute Idee. Angesichts der Tatsache, dass SoftMaker mit DSGVO-Konformität wirbt, ist ChatGPT vielleicht nicht die beste Wahl.
Vielleicht könnte man die KI-Funktionen auch in Plugins auslagern, die auf unterschiedliche Anbieter zugeschnitten sind, z.B. ChatGPT (aktuelle Funktion), Claude, Lumo, lokaler Anbieter. Ich könnte mir vorstellen, dass je nach Anbieter / Modell unterschiedliche Anwendungslogiken sinnvoll sind, und diese kann man dann in den Plugins abbilden.
Vielleicht könnte man die KI-Funktionen auch in Plugins auslagern, die auf unterschiedliche Anbieter zugeschnitten sind, z.B. ChatGPT (aktuelle Funktion), Claude, Lumo, lokaler Anbieter. Ich könnte mir vorstellen, dass je nach Anbieter / Modell unterschiedliche Anwendungslogiken sinnvoll sind, und diese kann man dann in den Plugins abbilden.
Re: Vorschlag: Lokale KI-Schnittstelle für SoftMaker Office
Vielen Dank für den Vorschlag. Leider scheint dies technisch nicht machbar zu sein, sodass eine Umsetzung sehr unwahrscheinlich ist. Ich habe Ihren Verbesserungsvorschlag dennoch weitergeleitet…
