Sehr schön auf den Punkt gebracht.Ja. Ich hoffe aber auch, dass die Kunden dieses Angebot honorieren. Wenn man hier manchmal liest, wieviele Nutzer Support für SM2018 haben wollen, Releases überspringen, weil, "mir reicht das ja", oder gar für die Free Versionen, wünscht man sich mehr Einsicht, dass es Geld kostet, dieses Produkt am Leben und aktuell zu halten. Vom kostenlosen Support, den man in der Qualität sehr weit suchen muss, ganz zu schweigen.
Softmaker Office 2026
Re: Softmaker Office 2026
Softmaker Office NX Mac Rev. 1230
macOS 26.3
Mac Studio M4 Max 16/40 64GB
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Re: Softmaker Office 2026
Sicher ist das für ein Balanceakt für eine Firma und Softmaker finde ich da auch vorbildlich.
Die Vorteile dieser "Politik" sind zwar schwer messbar, aber durchaus vorhanden. Ich bin erst durch die Freeversion zur Kaufversion gekommen. Vorher hatte ich MS-Office und dann Libreoffice genutzt.
Viele zufriedener Anwender werden es (wie ich) weiter empfehlen und andere zum Umstieg bewegen. Mir ist zumindest mehrmals gelungen. Für die meisten Umsteiger war aber auch das Kriterium "kein "ABO"" sehr wichtig.
Mir ist auch klar, dass der Gesamtmarkt für Officeprogramme, zumindest im privaten Bereich, sinkt und dies eine Firma berücksichtigen muss.
Von den Jüngeren in meinem privaten und beruflichen Umfeld haben kaum noch welche privat einen PC oder Laptop. Die nutzen nur das Smartphone, egal wie ineffektiv das in diesem Bereich ist.
Die Vorteile dieser "Politik" sind zwar schwer messbar, aber durchaus vorhanden. Ich bin erst durch die Freeversion zur Kaufversion gekommen. Vorher hatte ich MS-Office und dann Libreoffice genutzt.
Viele zufriedener Anwender werden es (wie ich) weiter empfehlen und andere zum Umstieg bewegen. Mir ist zumindest mehrmals gelungen. Für die meisten Umsteiger war aber auch das Kriterium "kein "ABO"" sehr wichtig.
Mir ist auch klar, dass der Gesamtmarkt für Officeprogramme, zumindest im privaten Bereich, sinkt und dies eine Firma berücksichtigen muss.
Von den Jüngeren in meinem privaten und beruflichen Umfeld haben kaum noch welche privat einen PC oder Laptop. Die nutzen nur das Smartphone, egal wie ineffektiv das in diesem Bereich ist.
Re: Softmaker Office 2026
Es gibt keine allgemeingültige legale Definition von Abonnement oder Abo. Wohl aber geben uns Wörterbücher einen Hinweis darauf, was man unter einem Abo verstehen kann.HappyDay989 hat geschrieben: 12.02.2026 02:07:07 Noch einmal, zum besseren Verständnis:
Es gibt bei Softmaker kein Software-Abonnement. Es gibt neben dem Kauf einer Dauerlizenz nur Software-Miete. Und wer glaubt, dass der Unterschied nur Haarspalterei ist, der sollte sich einfach mal mit dem Thema beschäftigen.
DWDS schreibt: „Anrecht auf regelmäßigen Bezug eines Produktes (z. B. einer Zeitung) oder die Nutzung eines Angebotes (z. B. einer Streamingplattform) oder einer Dienstleistung.“
Nun unterliegt Sprache dem Wandel und die Bedeutung kann sich ändern. Der Begriff Abo ist, zumindest was die letzten 40 Jahre angeht, bedeutungsstabil geblieben. Laut dem großen Brockhaus von 1986 ist ein Abonnement ein „durch Vorauszahlung eines meist ermäßigten Preises erworbenes Anrecht auf dauernden Bezug bestimmter Leistungen.“
Gängige Dienstleistungen, die damals schon als Abo bezeichnet wurden, waren z. B. Abos für Theater, den öffentlichen Nahverkehr und, das gab es ansatzweise auch schon, Pay-TV. Was wird denn da geliefert, was man behalten darf? Das Theaterticket? Die Fahrkarte? Die sind nach Ende des Abozeitraums bestenfalls noch als Andenken zu gebrauchen. Würdest du da von Theatermiete oder ÖPNV-Miete sprechen? Wohl kaum.
Der Vergleich mit Zeitschriften und Bücherclubs ist Cherry Picking, denn auch hier handelt es sich um Waren, die nach Gebrauch praktisch wertlos sind. Allerdings gibt es durchaus Zeitschriften-Abos, bei denen man die Zeitschriften zurückgeben muss. Diese werden dann zu einem vergünstigten Abo-Preis an andere Abonnenten verteilt. Das findet man in der Regel in Wartezimmern bei Behörden, Ärzten, Friseuren usw.
Ich gebe dir recht, dass Miete gegenüber den Kunden der ehrlichere Begriff ist, weil der rechtlich wie auch umgangssprachlich eindeutig definiert ist. Deine Vorstellung von dem, was ein Abo ist, sei dir auch weiter unbenommen. Sie ist aber weder im aktuellen Sprachgebrauch noch historisch als allgemeingültige Definition haltbar.
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Re: Softmaker Office 2026
Na gut, da muss ich doch mal wieder eine Einlassung filetieren:
Mal abgesehen davon, dass man sich anscheinend auch länger als zehn Jahre Zeit lassen kann - die 2024er-Version gibt es ja als "Upgrade für Besitzer von SoftMaker Office 2021, 2018 und 2016" (gerade nachgeguckt). SoftMaker hätte gern Geld, schon klar. Aber die Kunden würden ihres eben auch gern so lange wie möglich behalten. Die Anreize, sie von ihrem Geld zu trennen, werden ja außerordentlich kundenfreundlich gering gehalten.
Aber darüber dann meckern ...
Ob man die Free-Versionen (die ich aufgrund ihrer Beschaffenheit eher als Werbemaßnahme, quasi also als "langlebige" Trialversionen, begreife) unbedingt beibehalten muss, möge die Buchhaltung von SoftMaker entscheiden. Kunden dafür zu schelten, dass sie glauben, mit einer Software eines Unternehmens bekämen sie auch Unterstützung seitens dieses Unternehmens (was im Übrigen augenscheinlich der Fall ist), ist zumindest interessant zu lesen.
Ergibt ja auch keinen Sinn, einen Bereich für Beiträge zu haben, die dann irgendwohin kopiert werden müssen.
Wenn SoftMaker will, dass Kunden das Angebot der Kaufversion honorieren, sollte SoftMaker die Kaufversion nicht verschämt im Kleingedruckten verstecken.FFF hat geschrieben: 12.02.2026 10:59:39 Ja. Ich hoffe aber auch, dass die Kunden dieses Angebot honorieren.
SoftMaker unterstützt offiziell, ausweislich dieses Forums, immer noch SM2021. Dafür gibt es keinen technischen Anlass, es ist eine reine geschäftliche Entscheidung. Wenn Kunden jahrelang "veraltete" Versionen nutzen wollen und SoftMaker das aber nicht so gut gefällt, dann sollte die Übergangszeit, bis eine alte Version aus dem Support rausfällt, vielleicht etwas kürzer gehalten werden.FFF hat geschrieben: 12.02.2026 10:59:39 Wenn man hier manchmal liest, wieviele Nutzer Support für SM2018 haben wollen, Releases überspringen, weil, "mir reicht das ja", oder gar für die Free Versionen, wünscht man sich mehr Einsicht, dass es Geld kostet, dieses Produkt am Leben und aktuell zu halten.
Mal abgesehen davon, dass man sich anscheinend auch länger als zehn Jahre Zeit lassen kann - die 2024er-Version gibt es ja als "Upgrade für Besitzer von SoftMaker Office 2021, 2018 und 2016" (gerade nachgeguckt). SoftMaker hätte gern Geld, schon klar. Aber die Kunden würden ihres eben auch gern so lange wie möglich behalten. Die Anreize, sie von ihrem Geld zu trennen, werden ja außerordentlich kundenfreundlich gering gehalten.
Aber darüber dann meckern ...
Ob man die Free-Versionen (die ich aufgrund ihrer Beschaffenheit eher als Werbemaßnahme, quasi also als "langlebige" Trialversionen, begreife) unbedingt beibehalten muss, möge die Buchhaltung von SoftMaker entscheiden. Kunden dafür zu schelten, dass sie glauben, mit einer Software eines Unternehmens bekämen sie auch Unterstützung seitens dieses Unternehmens (was im Übrigen augenscheinlich der Fall ist), ist zumindest interessant zu lesen.
Ich finde den SoftMaker-Support sehr vorbildlich, habe aber bisweilen den Eindruck, das Fehlen eines öffentlich einsehbaren Bugtrackers sorgt dafür, dass gemeldete Fehler schlicht liegenbleiben (und manches dafür mehrmals gemeldet wird). Ich möchte anregen, den Bugtracker (bis auf einen internen Bereich für private Daten, Firmengeheimnisse und so weiter) öffentlich zu machen - das sollte die Supportlast auch deutlich senken, weil die Forenmoderation absehbar entlastet wird und nicht dauernd Postbote spielen muss.FFF hat geschrieben: 12.02.2026 10:59:39 Vom kostenlosen Support, den man in der Qualität sehr weit suchen muss, ganz zu schweigen.
Ergibt ja auch keinen Sinn, einen Bereich für Beiträge zu haben, die dann irgendwohin kopiert werden müssen.
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
Re: Softmaker Office 2026
Ich finde diese Diskussion betr. Free-, Kauf- oder NX-Version (um das Wort Abo zu vermeiden) nur noch langweilig und überflüssig.
Es gibt drei Versionen, die man frei Auswählen kann und das sollte ja reichen. Jeder wählt das Angebot, das im am besten passt. Mei mir ist es NX, weil das am ehesten meinen Wünschen entspricht. Sollte der Preis wegen der KI jedoch stark ansteigen, werde ich von NX auf Kaufversion zurückgehen, weil ich die KI in Softmaker nicht benötige. Diesbezüglich liefert mir Perplexity Pro die besten Resultate, z.B. im HiFi und Modellbahn-Digital Bereich.
Ich finde den letzten Beitrag von FFF sehr gut, der alles richtig erklärt!
Ich nutze gerne Abo- oder Mietmodelle (oder wie man es nennen will), das gilt auch für Apps auf dem Smartphone. Wenn es bei Software und Apps-Angeboten die Möglichkeit "Lebenslänglich" gibt, wähle ich immer diese Variante, weil sie über die Zeit die günstigste Variante ist und sich seit Jahren bewährt. Von solchen Anwendungen trenne ich mich nicht, weil ich sie zuvor schon ausführlich getestet habe und sich diese bewährt haben.
Letztlich bestimmt der Hersteller immer selbst, was er wie anbieten will und der Kunde wählt das für ihn passendste Angebot. So einfach ist das und es ist eigentlich kleine Zeile Wert!
Es gibt drei Versionen, die man frei Auswählen kann und das sollte ja reichen. Jeder wählt das Angebot, das im am besten passt. Mei mir ist es NX, weil das am ehesten meinen Wünschen entspricht. Sollte der Preis wegen der KI jedoch stark ansteigen, werde ich von NX auf Kaufversion zurückgehen, weil ich die KI in Softmaker nicht benötige. Diesbezüglich liefert mir Perplexity Pro die besten Resultate, z.B. im HiFi und Modellbahn-Digital Bereich.
Ich finde den letzten Beitrag von FFF sehr gut, der alles richtig erklärt!
Ich nutze gerne Abo- oder Mietmodelle (oder wie man es nennen will), das gilt auch für Apps auf dem Smartphone. Wenn es bei Software und Apps-Angeboten die Möglichkeit "Lebenslänglich" gibt, wähle ich immer diese Variante, weil sie über die Zeit die günstigste Variante ist und sich seit Jahren bewährt. Von solchen Anwendungen trenne ich mich nicht, weil ich sie zuvor schon ausführlich getestet habe und sich diese bewährt haben.
Letztlich bestimmt der Hersteller immer selbst, was er wie anbieten will und der Kunde wählt das für ihn passendste Angebot. So einfach ist das und es ist eigentlich kleine Zeile Wert!
Herzliche Grüsse
Gian
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Re: Softmaker Office 2026
Schön, dass du trotzdem immer wieder daran teilnimmst, indem du deinen einzigen Beitrag immer wieder anders formulierst. Das trägt enorm zur Qualität der Diskussion bei.gian99 hat geschrieben: 13.02.2026 11:37:54 Ich finde diese Diskussion betr. Free-, Kauf- oder NX-Version (um das Wort Abo zu vermeiden) nur noch langweilig und überflüssig.
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
Re: Softmaker Office 2026
Dein überflüssiger Beitrag hilft niemandem!umsteigewillig hat geschrieben: 13.02.2026 11:58:08 Schön, dass du trotzdem immer wieder daran teilnimmst, indem du deinen einzigen Beitrag immer wieder anders formulierst. Das trägt enorm zur Qualität der Diskussion bei.
Du hast recht, ich werde mich wieder schreibenderweise aus dem Forum verabschieden, weil ich gescheiteres zu tun habe. Foren verlieren immer mehr an Gehalt, dank der immer besser werdenden KI, die, wenn Fragen gut formuliert sind, auch verblüffende und richtige Antworten geben. So habe ich meine Einstellung gegenüber KI im "seriösen Teil" geändert. Der Unsinn und die Gefahr der KI Bild- und Videomöglichkeiten darf man nicht unbeachtet lassen und da sollten baldige, gesetzliche Massnahmen ergriffen werden, bevor es zu spät ist.
Herzliche Grüsse
Gian
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Re: Softmaker Office 2026
Eigentlich fände ich das bedauerlich, aber angesichts der völlig falschen Mutmaßung über das, was ich gemeint haben könnte (das nämlich zum Beispiel nicht), hat sich das ein bisschen gelegt. Bis bald.
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.