Hallo an alle Kunden, die Lexware-Programme für die Bilanzierung nutzen.
Wir haben im September von WINDOWS 10 auf WINDOWS 11 und von MS-Office 11 (Office 2003) auf Softmaker 2024 umgestellt, da der alte Schinken nicht auf das neue System zu migrieren war (Windows sogar beim Installationsversuch verreckte).
Während Excel-Exporte aus Lexware problemlos mit Planmaker kompatibel sind, werden Word-Exporte von Lexware gar nicht angeboten, wenn Lexware in der Registry rumgeschnüffelt und festgestellt hat, dass kein Word installiert ist. Konkret handelt es sich hier zwar nur um ein einziges Dokument, dafür aber um ein sehr wichtiges - den Jahresabschluss. Dieser lässt sich nun nicht mehr direkt in Word bearbeiten - Nummern von Auswertungspunkten korriegieren und Anhang anfügen. Ich habe es heute vollbracht:
1. Jahresabschluss 2025 nicht wie früher nach Word exportiert, sondern nach PDF.
2. Da wir ja auch das schöne Programm "Flexi-PDF" haben, die PDF-Datei als .docx-Datei exportiert - die Seiten einzeln, weil sonst etwas übereinandergedruckt wurde.
3. Mit Hilfe der Funktion "Einfügen/Dokument" die einzelnen Seiten wieder zusammengefügt.
4. Kopf- und Fußzeile eingefügt und den Inhalt der Textfelder da reinkopiert (Druckdatum und Seitennummer durch AutoText-Felder ersetzt).
5. Die alten Textfelder doppelt angeklickt und gelöscht (leider für jede Seite extra)
6. Nummern von Auswertungspunkten angepasst.
7. Alberne Schlussbemerkung gelöscht und Anhang aus anderer .docx-Datei einkopiert. Anhang mit den aktuellen Zahlen überarbeitet. Der Jahresabschluss steht!
Etwas aufwändiger, aber kein Grund, sich dafür Word auf den Rechner zu holen. Das musste ich Euch doch mitteilen. Es geht auch mit Softmaker.
Gruß
Rainer
Lexware-Anwender - Kopf hoch!
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Lexware-Anwender - Kopf hoch!
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Privat: Softmaker Free Office 2024
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Re: Lexware-Anwender - Kopf hoch!
Hallo Rainer,
Danke für den informativen Beitrag, der einmal mehr zeigt, dass man mit unkonventionellen Lösungen auch weiterkommt, ohne MS-Office.
Ich verwende kein "Lexware" sondern eine bekannte Vereinsverwaltung mit allem, was ein Verein braucht (Serienbriefe (mit DOCX-Dateien), Rechnungen mit QR-Code erstellen, Buchhaltung, Tabellen-Export (z.B. Datensicherungen in das XLSX-Format) usw. Das bewährt sich für unseren grösseren Verband (>1000 Mitglieder) nun seit vielen Jahren allerbestens.
Obwohl diese Mitgliederverwaltung eigentlich MS-Office voraussetzt (gemäss Angaben des Herstellers) funktioniert es ausgezeichnet auch zusammen mit Softmaker-Office NX. So konnte ich mich von MS-Office 365 befreien, auch wenn die Lizenz vom Verband bezahlt würde. Die Lizenz für Softmaker NX und FlexiPDF bezahle ich selbst, da ich an der GV 2027 mein Amt abgeben werde, nach über 30 Jahren und kurz vor dem 80. Geburtstag. Diese Tätigkeit hat mich auch nach der Pensionierung noch "frisch" gehalten, kann ich jedem empfehlen, auch nach der Pensionierung noch etwas zu machen, was spielt keine Rolle. So freue ich mich bereits darauf, ab 2027 mehr Zeit für mein Modelleisenbahnhobby (nebst (zu)vielen anderen Hobbys) zu haben.
Softmaker werde ich weiterhin nutzen, weil es meine Ansprüche bestens erfüllt, auch wenn ich keine Bücher schreibe
Danke für den informativen Beitrag, der einmal mehr zeigt, dass man mit unkonventionellen Lösungen auch weiterkommt, ohne MS-Office.
Ich verwende kein "Lexware" sondern eine bekannte Vereinsverwaltung mit allem, was ein Verein braucht (Serienbriefe (mit DOCX-Dateien), Rechnungen mit QR-Code erstellen, Buchhaltung, Tabellen-Export (z.B. Datensicherungen in das XLSX-Format) usw. Das bewährt sich für unseren grösseren Verband (>1000 Mitglieder) nun seit vielen Jahren allerbestens.
Obwohl diese Mitgliederverwaltung eigentlich MS-Office voraussetzt (gemäss Angaben des Herstellers) funktioniert es ausgezeichnet auch zusammen mit Softmaker-Office NX. So konnte ich mich von MS-Office 365 befreien, auch wenn die Lizenz vom Verband bezahlt würde. Die Lizenz für Softmaker NX und FlexiPDF bezahle ich selbst, da ich an der GV 2027 mein Amt abgeben werde, nach über 30 Jahren und kurz vor dem 80. Geburtstag. Diese Tätigkeit hat mich auch nach der Pensionierung noch "frisch" gehalten, kann ich jedem empfehlen, auch nach der Pensionierung noch etwas zu machen, was spielt keine Rolle. So freue ich mich bereits darauf, ab 2027 mehr Zeit für mein Modelleisenbahnhobby (nebst (zu)vielen anderen Hobbys) zu haben.
Softmaker werde ich weiterhin nutzen, weil es meine Ansprüche bestens erfüllt, auch wenn ich keine Bücher schreibe
Herzliche Grüsse
Gian
Gian