SoftMaker Office gibt es nicht nur für Windows, sondern auch für Linux, macOS, iOS und Android.
Ich denke SoftMaker hat dafür ein eigenes plattformunabhängiges GUI-Toolkit geschaffen, das so ähnlich ist wie Qt oder Gtk.
Warum kann dieses aber nicht für FlexiPDF genutzt werden?
Es ist ja nicht nur so, dass damit FlexiPDF nur als Windows-Binary existiert, das Programm sieht auch ganz anders aus. Auch wenn ebenfalls ein Ribbons-Menü erstellt wurde, so wurde es anders realisiert.
Übrigens läuft FlexiPDF 2025 mit CodeWeavers CrossOver25.1.0 auf Linux ganz gut und ich vermute, dass es somit auch mit dem üblichen WINE laufen wird. Aber unschön ist es trotzdem.
Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Re: Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Ja, derzeit bieten wir FlexiPDF nur für Windows an, jedoch habe ich diesen Verbesserungsvorschlag weitergeleitet.
Re: Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Ich unterstütze den Vorschlag, FlexiPDF auch für Linux und/oder MacOS anzubieten.
Softmaker Office gefällt mir unter beiden OS sehr gut.
Softmaker Office gefällt mir unter beiden OS sehr gut.
Re: Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Hallo,
Trotzdem unterstütze ich natürlich den Wunsch, FlexiPDF auch für Linux und MAC User anzubieten, weil man ja nicht weiss, was Microsoft mit Windows im Schilde führt (im Zusammenhang mit Copilot & Co). Sollte das kommen, was ich im c't gelesen habe, werde ich auf wohl oder über auf Linux umsteigen müssen und auf einige unter Windows liebgewonnene Anwendungen verzichten müssen. Die wichtigsten Anwendungen (Softmaker-Office NX, Modellbahnsteuerungssoftware usw.) gibt es zum Glück schon für Linux und ich denke, dass dann andere Hersteller mitziehen werden und ihre Software auch für Linux und MAC anbieten werden, wenn sich viele dann von Windows trennen werden.
Noch bin ich mit Windows sehr zufrieden, allerdings in einer reduzierten Variante, ohne Onedrive usw. Auch das "nach Hause telefonieren" habe ich so weit möglich deaktiviert mittels einer Software aus Berlin. Auch so läuft Windows 11 Pro äusserst stabil und so sehe ich aktuell noch keinen Grund, zu Linux zu wechseln.
FlexiPDF wurde in Grossbritannien entwickelt und damals von Softmaker in einer vereinfachten Form zur Verfügung gestellt. Wollte man damals alle Funktionen haben, musste man es beim Hersteller in GB lizenzieren und bezahlen. Allerdings genügte mir damals FlexiPDF nicht, auch nicht die lizenzierte Version. Vor kurzer Zeit hat Softmaker FlexiPDF übernommen und in kurzer Zeit eine Anwendung geschaffen, die mit der aktuellen Version für mich nutzbar geworden ist und PDF-Xchange Pro definitiv abgelöst hat. Somit hatte Softmaker vermutlich noch keine Zeit gefunden, FlexiPDF auch für Linux und MAC-OS anzubieten. Softmaker ist ja keine Riesenfirma und muss sich auf das wesentliche konzentrieren.Stenley hat geschrieben: 23.12.2025 23:46:16Es ist ja nicht nur so, dass damit FlexiPDF nur als Windows-Binary existiert, das Programm sieht auch ganz anders aus. Auch wenn ebenfalls ein Ribbons-Menü erstellt wurde, so wurde es anders realisiert.
Trotzdem unterstütze ich natürlich den Wunsch, FlexiPDF auch für Linux und MAC User anzubieten, weil man ja nicht weiss, was Microsoft mit Windows im Schilde führt (im Zusammenhang mit Copilot & Co). Sollte das kommen, was ich im c't gelesen habe, werde ich auf wohl oder über auf Linux umsteigen müssen und auf einige unter Windows liebgewonnene Anwendungen verzichten müssen. Die wichtigsten Anwendungen (Softmaker-Office NX, Modellbahnsteuerungssoftware usw.) gibt es zum Glück schon für Linux und ich denke, dass dann andere Hersteller mitziehen werden und ihre Software auch für Linux und MAC anbieten werden, wenn sich viele dann von Windows trennen werden.
Noch bin ich mit Windows sehr zufrieden, allerdings in einer reduzierten Variante, ohne Onedrive usw. Auch das "nach Hause telefonieren" habe ich so weit möglich deaktiviert mittels einer Software aus Berlin. Auch so läuft Windows 11 Pro äusserst stabil und so sehe ich aktuell noch keinen Grund, zu Linux zu wechseln.
Herzliche Grüsse
Gian
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Re: Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Über eine Linux-Version von FlexiPDF würde ich mich auch freuen 
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Re: Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Nicht unbedingt. Alternativen existieren. Allerdings gibt es dort (nativ) kein SoftMaker Office.gian99 hat geschrieben: 29.01.2026 10:19:41 Sollte das kommen, was ich im c't gelesen habe, werde ich auf wohl oder über auf Linux umsteigen müssen
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
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Jossi
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Re: Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Das ist aber jetzt sehr kryptisch. Was gibt es denn noch außer Windows, Mac und Linux?umsteigewillig hat geschrieben: 29.01.2026 22:40:17 Nicht unbedingt. Alternativen existieren. Allerdings gibt es dort (nativ) kein SoftMaker Office.
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umsteigewillig
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Re: Warum gibt es FlexiPDF NX und 2025 nur für Windows?
Vieles:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... bssystemen
Ich selbst setze unter anderem OpenBSD und illumos (früher OpenSolaris) ein. Insbesondere OpenBSD ist ein vortreffliches Desktopsystem. Derzeit im Kommen ist auch Haiku (Nachfolger von BeOS), aber das ist dann schon sehr nischig.
Wobei mir einfällt: FreeBSD hat einen Linuxemulator im Kernel. Vielleicht liefe damit auch Office. (Unter ReactOS, das ein Windowsnachbau ist und auf WINE aufsetzt, ist das jedenfalls der Fall.)
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... bssystemen
Ich selbst setze unter anderem OpenBSD und illumos (früher OpenSolaris) ein. Insbesondere OpenBSD ist ein vortreffliches Desktopsystem. Derzeit im Kommen ist auch Haiku (Nachfolger von BeOS), aber das ist dann schon sehr nischig.
Wobei mir einfällt: FreeBSD hat einen Linuxemulator im Kernel. Vielleicht liefe damit auch Office. (Unter ReactOS, das ein Windowsnachbau ist und auf WINE aufsetzt, ist das jedenfalls der Fall.)
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
