PDF direkt mit Office bearbeiten?

Fragen und Antworten zu SoftMaker Office 2018 für Windows allgemein. Für alles andere bitte die programmspezifischen Foren benutzen.
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Han Solo
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PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Han Solo » 12.09.2018 16:53:19

Geht bei SoftmakerOffice derzeit nicht. Ihr habt dafür PflexiPDF "am Bein", doch ab MS Office 2013 und gar das kostenlose LibreOffice (im Modul Draw) versteht es mit pdf's umzugehen.

Wie sieht da Eure zukünftige Idee, Planung oder Möglichkeit aus?
"Glaubst Du noch, oder denkst Du schon?" Giordano Bruno / "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein. / "Ich kann zwar die Bewegungen von Himmelskörpern berechnen, aber nicht die menschlichen Verrücktheiten." Sir Isaac Newton.
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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Jossi » 12.09.2018 18:24:25

Nichts für ungut, aber in letzter Zeit wurden hier im Forum verschiedentlich Wünsche geäußert, die mir etwas zu sehr in Richtung eierlegende Wollmilchsau gehen: SMO soll HTML editieren können, MOBI erzeugen und jetzt auch noch PDF bearbeiten. Mir persönlich ist es wichtiger, dass die Kernfunktionen von Textverarbeitung, Spreadsheet und Präsentationsprogramm und der Dateiaustausch auf dieser Ebene optimal funktionieren und zum Beispiel endlich alle ODF-Formate verarbeitet werden können, als dass man noch Formate hinzunimmt, die ganz anders aufgebaut sind, andere Anforderungen und Anwendungsbereiche haben und nicht in diesen Kernbereich gehören. Just my 2 cents.

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Han Solo
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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Han Solo » 12.09.2018 19:41:59

… das die Kernfunktionen gut funktionieren sollen ist unstrittig. odf-Formate gehören längst auch dazu.

Ich will nur sagen, wenn andere das (z.T. gar kostenlos) können, dann fragt sich mancher - früher oder später - warum jetzt noch Softmaker kaufen und nicht … ?

Nur so ein Beispiel: Aktuell besitze ich die neueste Version von Softmaker. Soweit zufrieden. Bis auf …

1. Mobi-Export
2. PDF-Bearbeitung

Warum?

Weil ich das (leider?) gerade und vermehrt brauche und ich mich langsam umsehen muss wo ich diese Möglichkeiten wie günstig finde. Mobi-Export mit KindleGen wird von Amazon wohl kostenfrei zu Verfügung gestellt. Es fragt sich der geneigte User: Warum nicht schon längst dabei, wenn es mit epub ja nun auch klappt?

PDF-Bearbeitung. Teuer von Adobe, günstiger bei Softmaker … doch die User sind nicht wirklich so glücklich wenn man das Forum dazu liest. Komisch nur, das LibreOffice das mit Draw ganz einfach und simpel gelöst hat. Ja, es funktioniert damit und man kann Formulare ausfüllen oder Dokumente ändern. Das was hier möglich ist genügt in vielen Fällen absolut.

Sorry, ich kann wirklich nix dafür, dass es viel zu viele Formate in der Computerwelt gibt und jeder sein eigenes Süppchen, ääääh Format gekocht hat. Ich bin ja schon froh, dass Softmaker gut mit Microsoft-Formaten umgeht. Doch ich fürchte … das wird in Zukunft nicht genügen. ;-)
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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von McLion » 13.09.2018 10:59:07

Also so wie LO Draw die PDFs bearbeitet, da kauf ich lieber Acrobat Pro. Fast alles was da rauskommt ist Schrott.

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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Han Solo » 13.09.2018 14:51:08

Mmmh, für ein bisschen Formular ausfüllen oder Logos und Texte anpassen Adobe Acrobat Pro für rund 700,- Euro als Vollversion. Nööh ;-)
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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von beiti » 13.09.2018 18:38:49

Mal dumm gefragt: Wenn LibreOffice Draw das Gewünschte kann, was spricht dagegen, es einfach zu benutzen? Kostet doch nix.
Anders gefragt: Worin läge der Vorteil, wenn die PDF-Bearbeitung auch noch in SMO integriert wäre?
SMO 2018 Professional 64bit (klassisches Menü)
Prozessor Intel i5-4440 mit 16 GB RAM und Win10/64 Pro
Grafikkarte Nvidia GT1030 (2x 3840x2160 Pixel bei 200 %)

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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Han Solo » 13.09.2018 20:06:17

... endlich mal alles in einem Office was heute benötigt wird. Das wäre der Vorteil.

Ich fahre normalerweise auch nicht mit drei Autos am Tag rum, doch leider muss ich für so manche Aufgabe mittlerweile mit drei Office-Paketen hantieren. Das soll also der Fortschritt sein?

Softmaker würde mir liebend gerne reichen!
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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Panosis » 13.09.2018 20:18:44

An meinem Schlüsselbund hängen zig Schlüssel. Einer ist für die Haustür, einer für meine Wohnungstür. Für die Aussentüren meines Arbeitgebers habe ich einen Transponder, dann einen Hauptschlüssel für die Innentüren, einen für die Schreibtische, einen anderen für die Schränke, einen für die Flur-Fenster, einen für die Fenster in den Räumen, einen weiteren für die Fenster im Versammlungsraum, einen Buntbartschlüssel für die Klaviere. Der Schlüssel für die Feuerwehr-Absperrpfosten ist so gross und schwer, dass ich ihn nicht immer bei mir trage.
Ich will aber nur einen einzigen Schlüssel für alles. Das muss doch heute möglich sein.

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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Han Solo » 14.09.2018 16:09:41

... geht!!

Haben wir gerade. Ein Chip der für diverse Türen an verschiedenen Gebäuden individuell für jede Person frei geschalten ist. So kann jeder nur die Tür öffnen für den er Berechtigung hat. So einfach kann es heute gehen.

Also wieso jetzt heute mit drei Textverarbeitungen noch handieren müssen?
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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von WernerBruns » 15.09.2018 13:30:01

Im SoftMaker sind doch enthalten: Text, Tabellen, Presentation und Basic. Für die Textbearbeitung nimmt man TextMaker, für die Tabellen ...
Wo liegt denn nun das Problem, wenn für PDF Flexi benutzt wird.
Es gabe Zeiten, da wollte man alles in ein großes Paket packen. Manche erinnern sich sicher noch an StarOffice 4 und 5.2. Das war eine Monstrumprogramm und ...
Das möchte man doch heute nicht wieder auf dem Rechner haben.

Gruß
Werner Ulrich

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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von ts-soft » 15.09.2018 14:44:24

Jossi hat geschrieben:
12.09.2018 18:24:25
Nichts für ungut, aber in letzter Zeit wurden hier im Forum verschiedentlich Wünsche geäußert, die mir etwas zu sehr in Richtung eierlegende Wollmilchsau gehen: SMO soll HTML editieren können, MOBI erzeugen und jetzt auch noch PDF bearbeiten. Mir persönlich ist es wichtiger, dass die Kernfunktionen von Textverarbeitung, Spreadsheet und Präsentationsprogramm und der Dateiaustausch auf dieser Ebene optimal funktionieren
So sehe ich das auch. Ich setze für spezielle Sachen, lieber auch spezielle Programme ein, die dies auch besonders gut können, als ein halbgares Office, das dann sowas kann, obwohl dies recht wenig mit dem eigentlichen Office-Tätigkeiten zu tun hat. Das erschwert nur die Bedienung. Wichtiger wären da Funktionen, die der Office-Arbeit dienen zu vervollständigen/vereinfachen.
Windows 10 Pro (x64), 2004 19041 | Linux Mint 19.3 (x64)

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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von weisi14 » 15.09.2018 16:05:13

.... und das hat noch einen weiteren grossen Vorteil:
Ändert sich ein Programm oder gefällt mir ein anderes besser, deinstalliere ich das eine und installiere das andere....

Wesentlich einfacher, als wieder ein Monsterprogramm upzudaten/neu installieren, und dann mühselig wieder alle Einstellungen machen, an die man sich dann vielleicht auch garnicht mehr erinnert,,,,, Nein Danke!

Das vorher erwähnte Staroffice war ein Paradebeispiel für Unhandlichkeit.
Ausserdem hat doch jeder andere Prioritäten, und die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch nicht :)
Wie schon ein altes Sprichwort sagt: "Allen recht getan ist eine Kunst die niemand kann....."

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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Panosis » 15.09.2018 16:24:46

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen, weise ich wieder einmal auf die technische Seite hin: PDF ist eine "virtuelle Seite" und stellt damit ein Ein-Weg-Dokument dar. Es gibt schlicht keinen Standard, wie Schriftzeichen in PDF angeordnet sein sollen. Ich hatte schon Dokumente, in denen jedes Textzeichen in einem eigenen Rahmen sass, oder solche, in denen die beiden Seiten eines zweispaltigen Bereichs eine einzige Zeile bildeten, so dass man immer eine Zeile der linken Spalte, dann eine Zeile der rechten Spalte auf gleicher Höhe bearbeiten konnte und danach in einen neuen Rahmen wechseln musste.
Kurz: Um PDF zu einem für eine Textverarbeitung sinnvollen Format zu machen, müsste der PDF-Standard gleichsam völlig neu erstellt werden.
Um in meinem Bild der Schlüssel zu bleiben: Wenn wir jeden Feuerwehrsperrpfosten, jedes Feuerwehrschloss in Deutschland auf Bedienung mittels Chip umstellen wollten, müsste es erst einmal eine entsprechende Norm geben, an die dann alle Pfosten und sonstigen Schlösser an Einfahrten, Kellereingängen u. dgl. angepasst werden müssten. Zu jedem einzelnen Schloss müsste eine Stromzufuhr gelegt werden, vielleicht müssten sogar Batterien oder Notakkumulatoren eingebaut werden. Zudem müssten alle diese Chips programmiert werden, jeder Feuerwehrmann, entsprechende Handwerker, Polizei und Rettungsdienste, aber auch die Grundstückseigentümer müssten mit Transpondern ausgerüstet und diese müssten zentral programmiert werden, etwa so, dass Grundstückseigentümer nur die Pfosten auf ihren jeweiligen Grundstücken öffnen könnten usw.
Bei den Fensterschlössern sieht es noch düsterer aus: Fenstergriffe sind nicht gross genug, die entsprechende Elektronik aufzunehmen, zudem müsste wiederum jedes Fenster mit Strom versorgt werden. Das geht eigentlich nur bei Totalabbruch und Neubau.
Das mag vielleicht im Star-Wars-Universum alles kein Problem sein, aber in der realen Welt wird man darauf verzichten, schon allein aus Kosten- und Zeitgründen. Bis eine textverarbeitungstaugliche Spezifikation von PDF ausgehandelt würde, dürften Jahre vergehen. Zudem besteht offenkundig kein breites Interesse daran, PDF als Eingabeformat einer Textverarbeitung zu benutzen, sondern es wird - wie ursprünglich gedacht - als Ausgabeformat oder Archivformat genutzt.

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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Han Solo » 15.09.2018 20:40:08

Ausgabeformat / Archivformat ... dafür war pdf gedacht. Doch wenn dann Firmen, etc. das als Dokument zum Ausfüllen von Formularen vielfach verwenden ... fragt man sich ... (ohne Kommentar)

Das Formatthema ist sowieso sowas. Ich frag mich immer ... heute können wir jahrtausend alte ägyptische Schriftzeichen entziffern die in Stein gemeißelt sind. Selbst mit der Floppydisc von vor rund 30 Jahren findet man schon keine Möglichkeit mehr ein Leselaufwerk zu finden. Gut Zeitungen aus Stein, wären wirklich zu schwer und Floppys zu groß für unsere Smartphone-Jünger. ;-)

Mit den diversen Formaten jedes Software-Herstellers ... gar kein Reden. Es ist wie damals zu Videokassettenzeit: VHS vs Betamax vs Video2000. Gut hier hat wenigstens ein Format gewonnen. Doch noch immer gibt es einfach zu viele Formate für Textverarbeitung (doc; docx; rtf; odt; pap; tmdx; ... nur um die wichtigsten zu nehnen.) Ein Bericht, ein Roman, ein Buch ... braucht am Ende meist nur schwarze Buchstaben auf weißen Grund sonst nix. Zeitschriften dann schon bunter und mit Layout, auch hier wieder extra DTP-Software. Im Grunde auch alles nur um Papier zu bedrucken oder eBooks zu erstellen. Bei letzterem gibt es wenigstens nur zwei Formate (Textmaker kann bisher eins davon).

Wie auch immer ... ein einheitliches Format bleibt Wunschdenken ... und selbst wenn es übermorgen existierte: Was wäre davon - sagen wir - in 100 Jahren von unseren heutigen Aufzeichnungen noch verwendbar? ... NIX fürchte ich.
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Re: PDF direkt mit Office bearbeiten?

Beitrag von Jossi » 16.09.2018 12:40:55

Ich würde das nicht ganz so pessimistisch sehen. Es gibt mittlerweile solche Massen digital gespeicherter Dokumente (samt dem Interesse daran, die auch lesbar zu halten), dass Standard-Leseformate wie pdf oder jpg auf unabsehbare Zeit weiter unterstützt sein werden. Sehr viel düsterer sieht es allerdings mit Bearbeitungsformaten aus. Da kocht nicht nur jedes Programm sein eigenes Süppchen (wobei SMO ja immerhin auf docx/xslx setzt), oft funktionieren auch alte Dokumente in neueren Programmversionen nicht mehr (wobei SMO, verglichen etwa mit MSO, auch in dieser Hinsicht vorbildlich ist). Um so wichtiger ist es, zwischen Arbeits- und Archivierungsformaten zu trennen. Ich speichere mittlerweile von jedem Dokument, das voraussehbar lange aufbewahrt werden soll, auch ein PDF.

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