Softmaker Office 2026

Allgemeine Fragen zu SoftMaker Office NX und 2024 für Windows. Für alles andere bitte die programmspezifischen Foren benutzen.
Controller 392
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von Controller 392 »

Herr Grau hat geschrieben:Was die Umstellung von Kaufversion zu Abomodel betrifft
Softmaker hat nicht "umgestellt" - die Kaufversion gibt es nach wie vor. Es wird lediglich alternativ eine Abo-Version angeboten.

Der Kunde kann also selbst entscheiden. Das spricht für die Flexibilität von SM!

Gruß
Rainer
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HerrGrau
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von HerrGrau »

Das Wort "Umstellung" war falsch gewählt Korrekter wäre wohl gewesen, von einer Ausweitung zu schreiben :-)
HerrGrau
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von HerrGrau »

Besser aussehen? Ich denke, ansatzweise wird das auch schon umgesetzt. Beim PDFMaker zB scheint man das Design des Ribbon schon an MS Office 2024 angepasst zu haben (abgerundete Ecken)

Bild

Lieben Gruß!
umsteigewillig
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von umsteigewillig »

Ich bin ein großer Fan von eckigen Ecken und möchte daher pro forma widersprechen. :)
Immer dasselbe Officepaket zu nutzen ist ja auch Quatsch.
HerrGrau
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von HerrGrau »

umsteigewillig hat geschrieben: 02.01.2026 17:34:42 Ich bin ein großer Fan von eckigen Ecken und möchte daher pro forma widersprechen. :)
Ist zur Kenntnis genommen :-)
flups
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von flups »

Frohes neues Jahr 2026 (kann man wohl noch sagen) allen zusammen.
gian99 hat geschrieben: 11.10.2025 14:41:20 Glücklicherweise ist jeder frei, das zu nutzen, was er will. Darum finde ich eigentlich die Diskussion ob Abo JA oder NEIN richtig sei, komplett
Dass das ausgerechnet DER sagt, der die Diskussion angefangen hat, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
gian99 hat geschrieben: 26.11.2025 22:22:56
"Linux ist gemäss meinem Wissen ein europäisches Betriebssystem"
Darum habe ich ja auch geschrieben "meinem Wissen" und nicht dass es ein europäisches Betriebssystem ist. Um so schlimmer, dass es Europa verpasst hat, ein eigenes Betriebssystem zu entwickeln und alles den Amerikanern zu überlassen.
Zu deiner Ehrenrettung: Linus Torvalds hat sowohl die finnische als auch die US-amerikanischer Staatsbürgerschaft. Letztere erst seit 2010.

Und Linux irgend einer Nation zuzuordnen, ist eh Kappes, selbst wenn die schirmherrschenden Dachorganisationen in den USA sitzen, da die Software unter einer freien Lizenz steht. Sollten die USA da irgendwie versuchen, europäische oder andere Staaten von Linux und dem ganzen damit verbundenen Ökosystem abzuschneiden, würde sich ratzfatz irgendwo außerhalb der USA ein Fork entwickeln. Der darf dann zwar nicht mehr Linux heißen, aber das ist dann auch die wesentlichste Einschränkung.

Ist schon ein paar Mal passiert mit anderen Open-Source-Projekten, z. B. OpenOffice oder MySQL.

Bei Open Source liegt die Macht liegt nicht bei Staaten oder Unternehmen, sondern bei der Gemeinschaft und der Lizenz. Das ist einer der Gründe, warum Open Source so resilient ist. Es ist nicht zentral angreifbar.

Wenn man es provokant formulieren will: Linux "gehört" eher einer Idee als einer Nation.

LG
Florian (da du ja auf Realnamen bestehst)
gian99
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von gian99 »

Hallo Florian,

Herzlichen Dank für Deinen unnötigen Beitrag, der mit dem Thema nichts zu tun hat sondern auf Personen zielt (=Trolle).
gian99 hat geschrieben:Glücklicherweise ist jeder frei, das zu nutzen, was er will. Darum finde ich eigentlich die Diskussion ob Abo JA oder NEIN richtig sei...
So ist es doch. Ich habe die Diskussion nicht begonnen, ich habe nur meine Meinung zum Thema geschrieben in meiner ersten Antwort.
flups hat geschrieben:selbst wenn die schirmherrschenden Dachorganisationen in den USA sitzen,
So gesehen sind dann Kapersky & Co auch keine russischen Anwendungen? Wenn die Dachorganisation in den USA sitzt, gelten die USA-Gesetze und nicht de Finnischen.
flups hat geschrieben:Sollten die USA da irgendwie versuchen, europäische oder andere Staaten von Linux und dem ganzen damit verbundenen Ökosystem abzuschneiden, würde sich ratzfatz irgendwo außerhalb der USA ein Fork entwickeln. Der darf dann zwar nicht mehr Linux heißen, aber das ist dann auch die wesentlichste Einschränkung.
Dass das noch nicht erfolgt ist, ist sehr erstaunlich. Mit ein Grund, warum ich weiterhin ein minimales Windows nutze (ohne onedrive usw. und weitgehend abgeschalteten Meldungen an Microsoft). Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass irgendwann einmal ein gutes Betriebssytem aus Europa kommt. Bis das soweit ist, nutze ich wohl oder übel Windows.

Warum ich die NX-Versionen nutze, habe ich ebenfalls schon klar beschrieben und das muss ich nicht noch einmal wiederholen.
Herzliche Grüsse

Gian
flups
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von flups »

gian99 hat geschrieben: 06.01.2026 10:00:55
flups hat geschrieben:selbst wenn die schirmherrschenden Dachorganisationen in den USA sitzen,
So gesehen sind dann Kapersky & Co auch keine russischen Anwendungen? Wenn die Dachorganisation in den USA sitzt, gelten die USA-Gesetze und nicht de Finnischen.
Du hast da den entscheidenden Nachsatz rausgeschnitten: "da die Software unter einer freien Lizenz steht."

Kaspersky steht nicht unter einer freien Lizenz. Also geht dein Vergleich ins Leere.
jmu
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von jmu »

Controller 392 hat geschrieben: 02.01.2026 14:44:52
Herr Grau hat geschrieben:Was die Umstellung von Kaufversion zu Abomodel betrifft
Softmaker hat nicht "umgestellt" - die Kaufversion gibt es nach wie vor. Es wird lediglich alternativ eine Abo-Version angeboten.
Ich stehe gerade vor dem Umstieg von MS Office auf Softmaker -- ausgelöst durch den Umstieg von Windows auf Linux. Habe SoftMaker Office unter Windows schon ausprobiert und denke, ich werde gut damit zurecht kommen.

Was ich im Zusammenhang mit den Fragen "kommt bald eine Version 2026 oder geht es voll Richtung Abo-Modell?" schon auffällig finde: Auf der Softmaker-Webseite ist die Version 2024 inzwischen sehr gut versteckt. Es werden nur noch die NX-Varianten im Abo-Modell angepriesen, und erst über einen unauffälligen, nicht bebilderten Link findet man die Dauerlizenz für die Version 2024.

Das SoftMaker-Team liest hier ja mit. Daher mal die naive Frage, auch wenn ich nicht unbedingt erwarte, dass sie beantwortet wird: Ist SoftMaker Office 2024 die letzte Version mit Dauerlizenz?
martin-k
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von martin-k »

Wir arbeiten derzeit an SoftMaker Office 2026.
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jmu
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von jmu »

Vielen Dank für die schnelle und klare Antwort! Das freut mich sehr zu lesen. Wie einige andere Nutzer hier finde ich die Möglichkeit attraktiv, nicht zwingend ein Abo abzuschließen. (Auch wenn ich in der Praxis dann wahrscheinlich jeden Upgrade-Schritt mitgehen werde...)

Wahrscheinlich ist es für einen "Wunschzettel" für neue Features schon zu spät? Trotzdem: Was ich bei meinem Test von SoftMaker Office am ehesten vermisst habe, sind die nicht-modalen Eigenschafts-Fenster, die Word und Powerpoint in der rechten Seitenleiste anzeigen können. Hier kann ich z.B. Position und Formatierung von Grafiken oder Zeichenobjekten dauerhaft anzeigen lassen, und dabei im Hauptfenster ganz normal im Dokument weiterarbeiten, andere Objekte selektieren etc. Das ist deutlich komfortabler als die modalen Dialoge in Presentations und TextMaker, bei denen ich alles "blind" einstellen muss, den Dialog schließe und erst dann die Änderungen im Dokument sehe.

Auf den ersten Blick hat TextMaker ja sogar schon die Seitenleiste rechts, allerdings mit sehr beschränkter Funktionalität. Aber vermutlich würden nicht-modale Einstellmöglichkeiten an dieser Stelle doch sehr deutliche Änderungen hinter den Kulissen erfordern und sind nicht "mal eben" gemacht?

Sorry für den Exkurs. Gibt es eine "richtige" Adresse für solche Wünsche und Vorschläge? Vielleicht ein separates Portal, bei dem Anwender Punkte vergeben können für Vorschlägem die sie sich auch wünschen?
SuperTech
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von SuperTech »

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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von HappyDay989 »

Controller 392 hat geschrieben: 02.01.2026 14:44:52 Softmaker hat nicht "umgestellt" - die Kaufversion gibt es nach wie vor. Es wird lediglich alternativ eine Abo-Version angeboten.
Noch einmal, zum besseren Verständnis:

Es gibt bei Softmaker kein Software-Abonnement. Es gibt neben dem Kauf einer Dauerlizenz nur Software-Miete. Und wer glaubt, dass der Unterschied nur Haarspalterei ist, der sollte sich einfach mal mit dem Thema beschäftigen.

1. Ein Abonnement bedeutet, dass man alles behalten darf, was man während der Abonnement-Periode geliefert bekommen und bezahlt hat. Es wird einem z. B. bei Beendigung eines Zeitschriften- oder Bücherclub-Abonnements nichts weggenommen, man muss die bereits bezogenen Zeitschriften und Bücher nicht zurückgeben oder unter Aufsicht entsorgen. Bei Software bedeutet "Abonnement", dass man zur Software solange Updates und Upgrades erhält, wie man das Abonnement bezahlt. In dem Moment, in dem man aufhört zu zahlen, bekommt man keine Updates und Upgrades mehr, kann aber die Software, für die man bislang sein Abonnement bezahlt hat, dauerhaft auf dem Stand weiternutzen, für den man bezahlt hat. So halte ich es z. B. mit eM Client, meinem bevorzugten Mail- und PIM-Programm.

2. Miete bedeutet genau dasselbe, was es bei einer Wohnung bedeutet: In dem Moment, in dem man aufhört, Miete zu zahlen oder der Vermieter aus welchen Gründen auch immer kündigt, weil er z. B. Eigenbedarf anmeldet, fliegt man raus und steht mit leeren Händen da. Bei Software heißt es, dass man ab dem Tag, ab dem die Miete beendet ist, die Software nicht mehr nutzen kann. Ende, Aus, Mickey Maus. Klar, sofern man seine Daten nicht auf einem Cloudspeicher (Frage: Warum heißt die Cloud Cloud? - Weil man von dort deine Daten klaut!) abgelegt hat, der der Kontrolle des Software-Herstellers unterliegt, so wie z. B. Microsoft bei Office 365 und OneDrive, kann man immer noch darauf zugreifen. Die Frage ist halt nur, mit welcher Software man diese Daten noch lesen kann, wenn sie in einem Hersteller-proprietären Format abgespeichert worden sind?

Mein persönliches Fazit: Was die allermeisten Software-Herstellers als "Abonnement" anpreisen, ist eigentlich nichts anderes als Kundentäuschung, denn es handelt sich in Wirklichkeit um Mietverträge, und die begünstigen immer den Vermieter. Solche Mietverträge mögen für Firmen interessant sein, die die Mietkosten einfach zu ihren laufenden Betriebskosten rechnen und sich das Leben abschreibungstechnisch enorm erleichtern. Für Privatkunden machen solche Mietverträge eigentlich keinen Sinn, weil sich Kunden damit der Willkür der Software-Hersteller (z. B. Preisanpassungen in beinahe beliebiger Höhe oder komplette Einstellung von Produkten wg. angeblicher oder tatsächlicher Unwirtschaftlichkeit oder "strategischer Neuausrichtung") ausliefern. Ich für meinen Teil werde das nicht tun; ich bin sozusagen Eigenheimbesitzer aus Überzeugung, nicht nur in den realen eigenen vier Wänden, sondern auch auf meinem Computer. Meine Software-Lizenzen sind samt und sondern, sofern sie nicht frei sind, Dauerlizenzen.
FUM
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von FUM »

Genau meine Meinung. Du hast das nochmal gut zusammengefasst. Der Unterschied zwischen Softwaremiete und -Abo ist wirklich vielen nicht bewusst.
Bei Officeprogrammen ist das zwar kein größeres Problem, bei proprietären Dateiformaten ist man meist gefangen.
Hoffe aber, es bleibt bei der Kaufversion. Dass die KI-Funktionen, die laufende Kosten verursachen, nur in der Mietversion enthalten sind, find ich ich ok.
Allerdings wird es da in der Zukunft zu starken Preiserhöhungen kommen (müssen). Man muss kein Prophet sein, um vorauszusehen, dass es auf dem "KI-Markt" in den nächsten Jahren zu Konsolidierungen kommen wird und die verbleibenden Firmen die Preise stark anheben werden, um ihre riesigen Investitionen wieder rein zu bekommen.
Bei LanguageTool (das seit 2023 einem amerikanischem Konzern gehört) geht es ja schon los und es wird auch DeepL nicht anders sein.
FFF
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Re: Softmaker Office 2026

Beitrag von FFF »

FUM hat geschrieben: 12.02.2026 10:49:40 ...
Hoffe aber, es bleibt bei der Kaufversion.
...
Ja. Ich hoffe aber auch, dass die Kunden dieses Angebot honorieren. Wenn man hier manchmal liest, wieviele Nutzer Support für SM2018 haben wollen, Releases überspringen, weil, "mir reicht das ja", oder gar für die Free Versionen, wünscht man sich mehr Einsicht, dass es Geld kostet, dieses Produkt am Leben und aktuell zu halten. Vom kostenlosen Support, den man in der Qualität sehr weit suchen muss, ganz zu schweigen.
Mit freundlichem Gruß
Karl
SM 2018 rev. 982/0109/64, klassisches Menu @ W8.1/64 /Deutsch/Deutsch // emC 10.1.458
SM 2024NX Nightly, klassisches Menu
Pixel 9 Pro, aktuellstes Android (16)
16GB Ram; Core i5-3450 mit integriertem Intel HDGraphics 4000, Treiber 10.18.10.4276; Samsung SSD 840pro
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