Softmaker empfehlen?

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Monsterslayer

Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Monsterslayer » 07.01.2009 11:00:00

pbk hat geschrieben:weil sie entweder nur einen Screenshot enthalten
Der Schmerz. "Meine" sind schon weiter und benutzen für Screenshots PowerPoint. Und da ist mir die Kompatibilität nun wirklich das absolut geringste Nachdenken wert. Der Schmerz.

hana
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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von hana » 13.01.2009 15:35:42

Besten Dank für die Kommentare.
Mein Beitrag war eigentlich als "Feature Request" gedacht. Ich habe nicht unbedingt jemanden gesucht, der anderen Nutzern gewünschte Features ausreden will.
pbk hat geschrieben:Markieren ist einfach per Maus möglich, das unterscheidet sich nicht von Word.
Na, na: Ich habe zwar zehn Finger und bevorzuge daher eher die Tastatur als die Maus, aber der aufmerksame Word- Nutzer wird auch beim Markieren mit der Maus bemerken, dass es da verschiedene Stufen gibt:
* Text markieren
* Zelle markieren
* Zellen markieren
* Zeile markieren (schwarzes Kästchen hinter der letzten Zelle)
* bei Spalten geht das ähnlich
* usw.
Und entsprechend der vorhandenen Markierung wirken dann auch die Kopier- (und Ausschneide-) funktionen unterschiedlich (CTRL/C bzw. CTRL/INS und CTRL/V bzw. SHIFT/INS, geht auch mit Ausschneiden/Einfügen ...).

Wer viel mit Tabellen arbeitet, der wird die Vorzüge dieser Funktionen und der Tastatursteuerung durchaus zu würdigen wissen. Ähnliches trifft auch auf das Formatieren in der Tabelle zu (Rahmen, Schattierungen). Es gibt da auch Textverarbeitungen, die erkennen, welche Zeile die letzte einer Tabelle ist. Hat man z.B. der Tabelle außen einen fetteren Rahmen verpasst und löscht nun die letzte(n) Tabellenzeilen, dann kann sich TM leider nicht an den fetten Außenrahmen erinnern. Die Tabellenunterkante bekommt nun die normale Zellen- Außenmarkierung der innen liegenden Zellen.

Nun - ich will das nicht weiter ausdehnen. Es sollte nur eine Anregung sein, eigene Features gegen diejenigen anderer Anbieter zu testen und ggf. Anregungen anzunehmen. Mal einfach ein bisschen ausgiebiger auch mit Word oder FrameMaker spielen und da schauen, welche Ideen die Entwickler hatten.
pbk hat geschrieben:Theoretisch ist das alles machbar
Genau deswegen hatte ich angeregt, <TAB> als Trenner mit anzubieten. Dass in einem Text ein Komma oder Semikolon steht und somit CSV eher noch weniger zu gebrauchen ist als <TAB>, ist doch auch einleuchtend, oder? Und wenn man jedes Feld in Gänsefüßchen einschließt, dann ist es noch mehr egal, was als Trennzeichen dazwischen steht.
Und dass es schwer fällt, einem Anwender, der bislang Serienbriefsteuerdateien aus einer Anwendung (zufälligerweise wird die dort <TAB>-getrennt erstellt) per Formatvorlage direkt in einen Word- Serienbrief bekommen hat (wozu er nur mit dieser Vorlage ein neues Word- Dokument anlegen musste), jetzt einzureden, dass TM besser ist und er dazu aber zwischendurch noch die Steuerdatei in DBF wandeln muss, ist doch auch nicht sooo weit hergeholt.

Ja, ich kann diese und andere vergleichbare Anwendungen natürlich auch ändern, so weit ich sie selbst programmiert habe. Aber damit würde ich die Leute auch zwingen, neben meiner kostenlos vertriebenen Software den kostenpflichtigen TM zu erwerben. Das kommt nicht so gut an, denke ich. Daher meine Idee, neben *.CSV auch *.TAB zuzulassen, da dies letztlich auch nur eine klitzekleine Erweiterung einer switch(CurrentDataSetSeparator) - Anweisung sein dürfte (in C++, in Pascal ware es eine Case(CurrentDataSetSeparator)- Anweisung).
Ich war früher auch mal ein Vertreter von DBF als Austauschformat. Ich konnte damals leider auch nicht viele Mitstreiter dafür gewinnen. Und seit dBASE die Version III verlassen hat, ist das wohl auch nicht ganz unberechtigt.
Ich sehe schon, dass die Erweiterung auf TAB- getrennte Formate wohl so lange dauern wird, dass ich für meine Zwecke besser in meine Software einen zusätzlichen Export und das dBASE- Treibermodul einbaue und dem Anwender überlasse zu lernen, wie man damit welches Programm bedient.
pbk hat geschrieben:Das kann er bei einer direkten Verwendung nämlich leider erst, wenn die Serienbriefe fertig sind.
Hm - eine Vorschaufunktion ist immer ein nettes Feature, nicht wahr?
pbk hat geschrieben:Das war aber wohl gemeint... Also das Arbeiten an verschiedenen Stellen am gleichen Dokument. Das kommt jedoch relativ selten innerhalb eines Betriebes und noch viel seltener über Betriebsgrenzen hinweg vor.
O.k., wir arbeiten hier in einem Ing.-Büro das Elektronik und Software entwickelt und scheinen tatsächlich hinter dem Mond zu leben. Wir arbeiten jedenfalls ziemlich regelmäßig gemeinsam an Dokumenten und tauschen diese zum Zwecke der Fortschreibung auch oft mit Auftraggebern/Partnern aus (insbesondere bei Spezifikationen).
Ich möchte da nicht auf PDF zurückfallen.
Alles rein Informative oder Fertige versenden wir natürlich in PDF, obwohl sich der Acrobat Reader nicht gerade zum Vorteil entwickelt. Als schnellen Viewer kann man den leider nicht mehr bezeichnen. - Gehört aber nicht hierher.

Zum Excel/PM- Import
pbk hat geschrieben:Dafür findest Du im BasicMaker-Forum entsprechende Skripte, mit denen der Zellentyp nach dem Import geändert werden kann.
Ja fein - aber eben nach dem Import. Das Problem haben nicht viele Leute, aber manche verwalten blöderweise Postleitzahlen in Tabellen- Tools (mache ich nicht, ich nehme dafür Datenbanken - aber Excel & Co. erfreuen sich großer Beliebtheit zum Aufnehmen ungeeigneter Inhalte). Und wer sich für PLZ interessiert, der weiß, dass es da welche mit führenden Nullen gibt. Ich suche mal eine heraus: 01824 Königstein. Einmal durch PM gezogen und die PLZ ist amputiert - und die Post befördert's dann auch nicht. Das Problem hatte ich mal mit diesem Ort in einer mir zugesandten Tabellendatei zur Steuerung eines Serienbriefs (übrigens wieder ein Beispiel für sinnvoll ausgetauschte Dokumente per E-Mail).
Also nochmal die Feature- Idee: Beim Import von Fremdformaten eine Voransicht basteln, wo man schon mal sieht, was herauskommt und ggf. noch durch Festlegen der Spaltentypen Schlimmeres verhindern kann. Das Feature kann man dann auch gleich bei TM gut gebrauchen, um Serienbrief- Steuerdateien bei Bedarf in eine Voranzeige zu bringen.

Schönen Dank den Machern von SoftMaker!
Wenn ich ein Feature Request bekomme, versuche ich das nachzuvollziehen und schreibe das in die Feature- Datenbank des Produkts mit einer Prioritätsangabe. So kann man schrittweise schauen, was im nächsten Release mit aufgenommen werden kann. Ich bin sicher, SoftMaker macht das auch so.

Monsterslayer

Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Monsterslayer » 13.01.2009 15:46:29

hana hat geschrieben:Wenn ich ein Feature Request bekomme, versuche ich das nachzuvollziehen und schreibe das in die Feature- Datenbank des Produkts mit einer Prioritätsangabe. So kann man schrittweise schauen, was im nächsten Release mit aufgenommen werden kann. Ich bin sicher, SoftMaker macht das auch so.
Ohne eine Antwort erstellen zu wollen, möchte ich auf die Möglichkeit von Missverständnissen hinweisen. Bei mir. Und anderen vielleicht. Das könnte daran liegen, dass der Thread anders anfing und Feature-Requests als solche darum nicht erkennbar waren.

pbk
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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von pbk » 13.01.2009 16:09:32

hana hat geschrieben:Mein Beitrag war eigentlich als "Feature Request" gedacht. Ich habe nicht unbedingt jemanden gesucht, der anderen Nutzern gewünschte Features ausreden will.
Das hat auch niemand getan. Aber Dir muss auch klar sein, dass es unterschiedliche Meinungen zu bestimmten Dingen gibt und genau die wird man dann auch kundtun. Das da nicht nur Pro-Meldungen kommen ist nicht verwunderlich ;-)
hana hat geschrieben:
pbk hat geschrieben:Markieren ist einfach per Maus möglich, das unterscheidet sich nicht von Word.
Na, na: Ich habe zwar zehn Finger und bevorzuge daher eher die Tastatur als die Maus, aber der aufmerksame Word- Nutzer wird auch beim Markieren mit der Maus bemerken, dass es da verschiedene Stufen gibt:
Du hattest bemängelt, dass man in TextMaker in einer Tabelle nicht mit der Maus markieren kann. Die weiteren Details kommen erst jetzt. Aber ich hatte ja geschrieben, dass es da ganz sicher noch Erweiterungen im Bereich der Tabellen in der Textverarbeitung kommen werden.

hana hat geschrieben:
pbk hat geschrieben:Theoretisch ist das alles machbar
Genau deswegen hatte ich angeregt, <TAB> als Trenner mit anzubieten. Dass in einem Text ein Komma oder Semikolon steht und somit CSV eher noch weniger zu gebrauchen ist als <TAB>, ist doch auch einleuchtend, oder? Und wenn man jedes Feld in Gänsefüßchen einschließt, dann ist es noch mehr egal, was als Trennzeichen dazwischen steht.
Das mit dem Gänsefuß ist aber alles anderes als "normal" noch wirklich geeignet. Wie oft werden bspw. in einer Datenbank/einem Adressbuch Zeichen eingegeben, die hinterher bei einem CSV Export genau für die von mir genannten Probleme sorgen. Ein AFZ zuviel und schon passt nichts mehr. Das halte ich -- mit Verlaub für keine wirkliche Optimierung.
hana hat geschrieben:Und dass es schwer fällt, einem Anwender, der bislang Serienbriefsteuerdateien aus einer Anwendung (zufälligerweise wird die dort <TAB>-getrennt erstellt) per Formatvorlage direkt in einen Word- Serienbrief bekommen hat (wozu er nur mit dieser Vorlage ein neues Word- Dokument anlegen musste), jetzt einzureden, dass TM besser ist und er dazu aber zwischendurch noch die Steuerdatei in DBF wandeln muss, ist doch auch nicht sooo weit hergeholt.
Die Übergabe kann in gewissen Rahmen auch direkt an den TextMaker erfolgen. Genau wie Word kann dieser auch über OLE automatisiert werden. An einigen Stellen fehlen zwar noch einige Befehle, aber das wird alles noch kommen, da bin ich mir sicher. Damit könnte die externe Anwendung die Daten auch direkt in den TM übergeben.

hana hat geschrieben:Ja, ich kann diese und andere vergleichbare Anwendungen natürlich auch ändern, so weit ich sie selbst programmiert habe. Aber damit würde ich die Leute auch zwingen, neben meiner kostenlos vertriebenen Software den kostenpflichtigen TM zu erwerben.
Wieso? Es gibt doch überhaupt keinen Zwang nur einen Filter zu implementieren, oder? Einfach abfragen, was die Standard-Applikation für bspw. den Dateityp DOC ist und dann den passenden OLE-Server raussuchen. Dann klappt das bei Word, TM, und so weiter... Ich würde das nicht ausschließlich auf den TM ausrichten, sondern auch die Option für andere Anwendungen offen lassen...
hana hat geschrieben:Daher meine Idee, neben *.CSV auch *.TAB zuzulassen, da dies letztlich auch nur eine klitzekleine Erweiterung einer switch(CurrentDataSetSeparator) - Anweisung sein dürfte (in C++, in Pascal ware es eine Case(CurrentDataSetSeparator)- Anweisung).
Ich kann Deine Argumentation durchaus nachvollziehen -- allerdings sehe ich bei mir selbst, dass es durchaus Zeichen in bspw. den Notizen der Outlook-Kontakte gibt, die diesen Export unbrauchbar machen würden, wenn einfach alle Spalten exportiert würden (was das einfachste ist und die Zielanwendung sucht sich dann raus, was sie braucht).

hana hat geschrieben:Ich sehe schon, dass die Erweiterung auf TAB- getrennte Formate wohl so lange dauern wird, dass ich für meine Zwecke besser in meine Software einen zusätzlichen Export und das dBASE- Treibermodul einbaue und dem Anwender überlasse zu lernen, wie man damit welches Programm bedient.
War erwartest Du? Soll SoftMaker sofort das Programm umstricken weil *eine* Anfrage dazu gekommen ist? Das wird natürlich nicht von jetzt auf gleich passieren. Alles braucht seine Zeit, wenn es ordentlich und durchdacht gemacht werden soll. Da wirst Du Dich also genauso gedulden müssen wie alle anderen auch, die Vorschläge machen. Die Historie zeigt aber, dass sehr viele davon recht zeitnah umgesetzt worden sind.
hana hat geschrieben:
pbk hat geschrieben:Das kann er bei einer direkten Verwendung nämlich leider erst, wenn die Serienbriefe fertig sind.
Hm - eine Vorschaufunktion ist immer ein nettes Feature, nicht wahr?
Dir ist aber schon klar, dass dafür *zuerst* die Serienbriefe komplett erstellt worden sein müssen um dann über die Vorschau und das seitenweise durchblättern erkennen kann ob es irgendwo klemmt, oder? Ich stelle mir gerade vor, 800 Briefe durchblättern zu müssen. Da nehme ich lieber eine Datenbanktabelle und scrolle mal schnell durch. Die Fehler springen da in der Regel direkt ins Auge... Was ich damit sagen will: Der Zeitaufwand erscheint mir in jedem Fall geringer, wenn man zuerst die Daten in die DBF einliest und dann weiter verwendet.
hana hat geschrieben:
pbk hat geschrieben:Das war aber wohl gemeint... Also das Arbeiten an verschiedenen Stellen am gleichen Dokument. Das kommt jedoch relativ selten innerhalb eines Betriebes und noch viel seltener über Betriebsgrenzen hinweg vor.
O.k., wir arbeiten hier in einem Ing.-Büro das Elektronik und Software entwickelt und scheinen tatsächlich hinter dem Mond zu leben.
Mir gefällt Dein Tonfall nicht.
hana hat geschrieben:Wir arbeiten jedenfalls ziemlich regelmäßig gemeinsam an Dokumenten und tauschen diese zum Zwecke der Fortschreibung auch oft mit Auftraggebern/Partnern aus (insbesondere bei Spezifikationen).
Innerhalb des Betriebes ist es ein leichtes die Daten im TM von mehreren Leuten bearbeiten zu lassen. Die Änderungen werden im Dokument abgelegt. Das gleiche geht auch dann noch, wenn man die Daten zwischenzeitlich ins Word-Format überträgt, wobei man da natürlich aufpassen muss, weil Word ein paar Sachen nicht kann, die der TM kann. Diese würden dabei dann auf der Strecke bleiben. Das ist aber absolut normal, wenn es um die Konvertierung in Fremdformate geht und lässt sich auch nicht ändern.
hana hat geschrieben:So kann man schrittweise schauen, was im nächsten Release mit aufgenommen werden kann. Ich bin sicher, SoftMaker macht das auch so.
Klar machen die das... Aber dann verstehe ich wirklich nicht, Deine Anmerkung, dass es Dir viel zu lange dauert bis eine Änderung umgesetzt ist, denn dann weisst Du ja wie es läuft... ...also immer locker bleiben... ;-)

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von sven-l » 13.01.2009 16:19:09

hana hat geschrieben:Besten Dank für die Kommentare.
Mein Beitrag war eigentlich als "Feature Request" gedacht. Ich habe nicht unbedingt jemanden gesucht, der anderen Nutzern gewünschte Features ausreden will.
Ihre Featurerequests habe ich zur Diskussion an die Entwickler weitergeleitet und werde Sie hier informieren, sobald es hierzu etwas Neues gibt.
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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von esque » 13.01.2009 18:03:15

Monsterslayer hat geschrieben:Also offiziell: der Wald, in dem ich lebe, steht hinter dem Mond. Das reale Leben sollte sich mehreren (also mindestens 2) Menschen doch irgendwie gleichartig präsentieren. Hier im Wald treffe ich aber noch nicht auf Leute, die eine Beobachtung wie "eher elektronisch" zum Anlass nehmen müssten, Word-Dokumente übers Netz zu jagen.
Tja, hier (ein grosses deutsches Telekommunikationsunternehmen und eine deutsche Versicherung) ist das Verschicken oder im Intranet verfügbar machen von MS Office-Dateien die Realität.
Es wird zwar auch viel mit PDFs gearbeitet, aber Word-, Excel- und Powerpointdateien schwirren hier alle Nase lang an mir vorbei, denn viele der Dateien sollen aktualisiert, erweitert und weiterverarbeitet werden.

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Monsterslayer » 13.01.2009 19:13:24

esque hat geschrieben:Tja, hier (ein grosses deutsches Telekommunikationsunternehmen und eine deutsche Versicherung) ist das Verschicken oder im Intranet verfügbar machen von MS Office-Dateien die Realität.
Es wird zwar auch viel mit PDFs gearbeitet, aber Word-, Excel- und Powerpointdateien schwirren hier alle Nase lang an mir vorbei, denn viele der Dateien sollen aktualisiert, erweitert und weiterverarbeitet werden.
In so einem Fall würde ich dann sagen: Die Firma braucht Word, Excel oder Powerpoint. Wenn sie all das schon hat, kann man TextMaker noch für alles andere empfehlen, Kaffeekochen, Schneeräumen und Blumendüngen.
Zuletzt geändert von Monsterslayer am 14.01.2009 17:07:00, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von sven-l » 14.01.2009 08:15:15

hana hat geschrieben: Zu Excel / PlanMaker:
Bei Excel ist die automatische Erkennung des Spaltentyps beim Import von Tabellen nervig, weil es oft so nicht funktioniert (z.B. mit "0" beginnende Zahlen werden stets als Zahl erkannt, woraufhin die führende "0" weg ist). Aber bei Excel kann man dann einen manuellen Import machen und dabei alle Spalten erst einmal auf den Typ "Text" stellen. Beim PM ist das offenbar nicht möglich.
Einzig MS Works ist so "dämlich", dass der Import praktisch immer ohne lästige Automatismen geht.
Die nächste Version des PlanMakers wird einen ASCII-Importdialog haben, mit dem dies möglich wird.
Sven Leßmann
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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von PeterQ » 17.03.2009 14:41:12

Bis jetzt kann ich Softmaker noch nicht richtig (kompetent) empfehlen, da ich erst die 2006er Version ausprobiere. Sympathisch ist leider kein Kaufargument auch wenn aus Sympathie vieles gekauft wird.
Wie sieht die Sicherheit von SMO aus? Über Word und Excel hört man immer wieder von Sicherheitslücken und eine E-Mail mit solchen Anhängen öffne ich immer wieder mit einem gewissen Misstrauen, ob meine Antivirenprogramm wirklich aktuell ist (tägliches Update zwar ...)
Also: Kann ich tmd und pmd Dateien unbesorgt öffnen? (Nicht, weil es unwahrscheinlich ist, dass Virenprogrammierer so ein unbekanntes(?) Dateiformat auswählen, um da schädlichen Code einzuschleusen, sondern weil die - ich sage es mal mit meinen Worten - Architektur so was nicht zuläßt.)
(1) SMO 2018 Beta - OpenSuse 42.2 64 bit KDE Plasma 5.8.6
(2) SMO 2018 - WINE 32 bit in OpenSuse 42.2 64 bit
(3) SMO 2016 - Windows 7 32 bit

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Monsterslayer » 17.03.2009 15:02:50

Die Art von Dateianhängen, die im Falle von MS-Office, -in letzter Zeit aber auch "nicht mehr so häufig"-, unter Virenverdacht fällt, kann man mit SoftMaker-Office gar nicht produzieren.

Für alles andere ist dieses Office so anfällig, wie jedes andere auch.

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von greifenklau » 17.03.2009 18:16:32

Der Leiter der Rechnungsabteilung hat sich privat ein Netbook gekauft.
Aus Sicherheitsgründen Bluetooth rausgeschmissen und Wlan deaktiviert :o - jetzt kommt der Knaller:
Auf die Frage, wie gut die WebCam funktioniere wantwortete er, dass er dass nicht wisse, da er sie aus Sicherheitsgründen zugeklebt hätte - sonst könnte man ja mit einem Trojaner über die WebCam in sein Zimmer schauen .....
Das halte ich für den Treppenwitz des Monats! Und er ist wahr!
Zuletzt geändert von greifenklau am 18.03.2009 17:45:52, insgesamt 1-mal geändert.
System
macOS Big Sur 11.0.1
Windows 10.0 Build 19041
iMac 27 mid 2017
RAM: 32 GB 2400 MHz DDR4
GraKa: AMD Radeon Pro 850 8192 MB
--------------------------------------------------------
Cogito ergo bum - oder so ähnlich.

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Monsterslayer » 17.03.2009 19:42:07

Naja, um die Web-Cam zuzukleben, braucht man freilich ein Netbook. Sonst kann man u.U. gar nicht sicher herausfinden, ob eine installiert ist! Am End' wird sie dann noch übersehen. =D>

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Graf_max » 18.03.2009 02:44:29

Ich kann "SoftMaker Office 2008" mit dem aktuellenn Servicepack 505 uneingeschränkt weiter empfehlen.
Es erfüllt alle Ansprüche an ein Office-Paket, kann MS-Office2003 Dateien lesen und schreiben
und es startet schneller als MS-Word/Exsel/Powerpoint oder OpenOffice 3.0/Star Office 9,
sogar von einem USB-Stick.

OK; Die MS- Office 2007 Schüler, Lehrer Version ist günstig zu haben und kann legal auf
3 PCs installiert werden solange es privat benutzt wird.

SMO2008 kann aber auf einen USB-Stick installiert werden und gebraucht nur etwa 140 MB Speicherplatz. Das MS-Office 2007 gebraucht wesentlich mehr Platz und ist nicht
via USB-Stick startfähig, weil es dafür keine Installationsroutine gibt. Den USB-Stick mit dem
SMO2008 kann ich an jedem PC anstecken und habe mein SMO2008 jederzeit zur Verfügung.

Es gibt allerdings wirklich ein Problem bei den Usern. Ich kenne es, da "Softmaker Office"
nicht offiziel im Handel erhältlich ist. Warum eigentlich nicht? Ich habe keinen (Online)Händler
gefunden, welcher mir das SoftMaker-Office verkaufen kann.

In Ostfriesland gibt es einen Spruch, welcher auch auf Software passt;
Was der Bauer nicht kennt, dass frist er nicht.

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Graf_max » 18.03.2009 02:47:36

Monsterslayer hat geschrieben:Naja, um die Web-Cam zuzukleben, braucht man freilich ein Netbook. Sonst kann man u.U. gar nicht sicher herausfinden, ob eine installiert ist! Am End' wird sie dann noch übersehen. =D>

Weshalb braucht man ein Netbook um eine Web-Cam lahm zu legen?
Web-Cam abkleben? Einfach keine Treiber installieren bzw. die Treiber für die Web-Cam deinstallieren?

Wir wissen doch alle, das ein sicherer PC/Laptop/Netbook nur dann Sicher ist,wenn dieser
mit nichts verbunden (Netzwerk) ist und keine anderen Laufwerke außer der Festplatte hat.

Ich frage mich nur, wie man dann gekaufte Programme auf so einen Rechner (PC/Laptop/Netbooke) installiert?

Doch via ein unsicherem Netzwerk?
Zuletzt geändert von Graf_max am 18.03.2009 03:44:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Softmaker empfehlen?

Beitrag von Graf_max » 18.03.2009 03:23:17

greifenklau hat geschrieben:Der Leiter der Rechnungsabteilung hat sich privat ein Netbook gekauft.
Aus Sicherheitsgründen Bluetooth rausgeschmissen und Wlan deaktiviert :o - jetzt kommt der Knaller:
Auf die Frage, wie gut die WebCam funktioniere wantwortete er, dass er dass nicht wüßte, da er sie aus Sicherheitsgründen zugeklebt hätte - sonst könne man ja mit einem Trojaner über die WebCam in sein Zimmer schauen .....
Das halte ich für den Treppenwitz des Monats! Und er ist wahr!
Wofür dann das "Netbook" ?

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