DataMaker Betatest

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Michael Uplawski
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Michael Uplawski » 22.10.2016 06:27:28

ts-soft hat geschrieben:Von lösungen mit SQLManager usw. halte ich sowieso nicht so viel.
Warum?
Geht dieser Feststellung eine bestimmte Überlegung voraus oder kannst du Erfahrungen anführen?

Persönlich, also ich jetz' .., hielte ich es für das Beste, die Erinnerung an DataMaker zu tilgen und Datenbankwerkzeuge einzusetzen, die dafür geschrieben wurden, mit Datenbanken zu arbeiten. Im Übrigen fehlt mir die Phantasie, mir Anwendungen auszudenken, die nach einer Integration bestimmter Datenbankwerkzeuge mit SoftMaker Office verlangten und deren Leistung über die bereits vorhandene Funktionalität hinaus ginge.

Meine Frau macht Kassenwart und Buchführung mit einer Datenbank. Dafür braucht sie kein SoftMaker Office. Sie schreibt Briefe und benutzt die Tabellenkalkulation. Dafür braucht sie keine Datenbank.

Früher habe ich ganz viel Datenbankkrempel gemacht. Mit einer Web-Anwendung, die sich um die Datenbank dahinter nicht gekümmert hat. Der Datenbank war die Web-Anwendung auch egal, wir haben die immer mal wieder ausgetauscht oder einen Fat-Client bemüht.

Ich wiederhole mich. Seit mal konkret und klärt mich auf. Irgendwas fehlt mir.

Außerdem und unabhängig vom Rest: SQL ist cool.
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Michael Uplawski » 05.11.2016 09:55:02

Was wäre, wenn SQLite-Datenbanken durch Knopfdruck in DBF konvertiert würden?

Damit würden alle SQL- und SQLite-Frontends sofort für die Zusamenarbeit mit SoftMaker Office tauglich, oder?
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von ts-soft » 05.11.2016 10:52:10

Michael Uplawski hat geschrieben:Was wäre, wenn SQLite-Datenbanken durch Knopfdruck in DBF konvertiert würden?
Wenn die Features von SQLite nicht benötigt werden :mrgreen:
z.B. Max DB size: 140 terabytes (wird wohl niemand benötigen und wird auch wohl kaum einer entsprechende Festplatten haben,
aber mehr als 2 GB sind schon eher wahrscheinlich).
oder alles in einer DB-Datei. Bei DBF sind es ja immer mehrere Files.

Solange ich nur 100 Adressen in der DB habe ist das vielleicht eine gute Idee, aber wir sollten dran denken, die Datenaufkommen
werden in den nächsten Jahren exorbitant steigen.

Die bisherigen Masken (z.B. in TextMaker) umschreiben für SQLite oder ODBC-Datenbanken sollte ja nicht das grosse Problem sein
und könnte ja auch Optional sein.
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Dewes » 05.11.2016 11:07:29

Die bisherigen Masken (z.B. in TextMaker) umschreiben für SQLite oder ODBC-Datenbanken sollte ja nicht das grosse Problem sein
und könnte ja auch Optional sein.
vor allem, weil sie ja schon im DataMaker Beta vorhanden sind. Ich denke aber, die Schwierigkeit liegt darin, die Daten z.B. für einen Serienbrief in TM zu übernehmen.
Was wäre, wenn SQLite-Datenbanken durch Knopfdruck in DBF konvertiert würden?
Knopfdruck würde aber bedeuten ein Programm starten, wenn man weiterhin dBase einsetzen will. Der SQlite Manager von Firefox z.B. ist in der Lage die Daten in "csv" zu exportieren geht aber nicht automatisch. Dann müsste ein impotieren in eine dbf-Datei erfolgen oder eine neue Datei erstellt werden. Alles machbar mit einem zusätzlichen Programm, aber die Frage bleibt, lohnt sich dieser Aufwand.

Fazit: mit einem einfachen Knopfdruck wirds schwierig.

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Michael Uplawski
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Michael Uplawski » 05.11.2016 18:36:53

Dewes hat geschrieben: Knopfdruck würde aber bedeuten ein Programm starten, wenn man weiterhin dBase einsetzen will. Der SQlite Manager von Firefox z.B. ist in der Lage die Daten in "csv" zu exportieren geht aber nicht automatisch. Dann müsste ein impotieren in eine dbf-Datei erfolgen oder eine neue Datei erstellt werden. Alles machbar mit einem zusätzlichen Programm, aber die Frage bleibt, lohnt sich dieser Aufwand.

Fazit: mit einem einfachen Knopfdruck wirds schwierig.
Ich gestehe, dass ich die Antwort nicht verstehe.
Darum beschreibe ich nochmal ausführlicher meine Idee: Eine existierende SQLite Datenbank soll durch ein Konvertierungstool ins DBase-Format umgewandelt werden. Das Konvertierungsprogramm wird entweder eine fest konfigurierte SQLite Datei konvertieren oder m.H. einer Grafischen Eingabeoberfläche einen Dateinamen entgegennehmen. Auf die Weise kann die Konvertierung aus TextMaker über einen Benutzerbutton gestartet werden.

Das ist nicht schwierig, sondern einfach
Edit und falls noch jemand zweifelt: Ich schreibe den Konverter Sqlite2Dbf selber.

Man gewönne durch diese Praxis alle SQL-fähigen oder auf SQLite direkt zugeschnittenen Oberflächen für den Entwurf und die Verwaltung von Datenbanken und wäre nicht mehr auf ein DBase-kompatibles Programm angewiesen.

Allein, ich weiß nicht, wozu das gut ist. Da ich aber auch sonst noch nicht verstehe, was die Leute, die nach DataMaker rufen, sonst noch vermissen, habe ich einfach mal nachgefragt.
Zuletzt geändert von Michael Uplawski am 05.11.2016 19:28:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von PeterQ » 05.11.2016 19:07:08

Ich bin auch kein Fachmann, was Datenbanken angeht. Was ich aber bisher hier heraus gelesen habe ist:
.dbf funktioniert mit TM, ist aber als Datenbank von der Größe her begrenzt und daher nicht zukunftsfähig.
.sqlite wäre eine Datenbank, die zukunftsfähig wäre, lokal auf dem PC funktioniert (kein extra Server nötig), es fehlt aber die Schnittstelle zu TM und eventuell ein eigener Datenbankmanager (genannt DataMaker)
Man könnte .sqlite als .csv exportieren und dann mittels PM in .dbf speichern oder dieses gleich als Exportfunktion für das .dbf Format in den eigenen Datenbankmanager (genannt DataMaker) integrieren. Dann müsste man an TM diesbezüglich nichts ändern. Oder man könnte direkt von TM auf .sqlite zugreifen, was an TM Veränderungen verlangte. Erstere Lösung wäre wohl die einfacherer.

Ich denke schon, dass es sich lohnen könnte.
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(2) SMO 2018 - WINE 32 bit in OpenSuse 42.2 64 bit
(3) SMO 2016 - Windows 7 32 bit

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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Trendpeiler » 05.11.2016 19:48:31

Hallo in die Runde.

Ich setze im privaten Bereich MariaDB 10.1.18 in der "maria.org binary distribution" unter Win 10 Pro 64 Bit ein.
Es lässt sich schnell und einfach installieren, wie man das bspw. von SoftMaker Office Professional 2016 her kennt.
Läuft als Dienst.
Ich bediene MariaDB oft und gerne mittels command prompt.
Andere benötigen der Einfachheit allerdings ein Zugriffsprogramm.
HeidiSQL ist so ein Zugriffsprogramm (Client).
HeidiSQL kann ebenso zu anderen Datenbankmanagementsystemen Verbindung aufnehmen und Objekte bearbeiten.

Die hier vorgestellte Konstellation (also: MariaDB / HeidiSQL) wäre übrigens kostenfrei.


Wer mehr braucht (z. B. Berichte für seine Daten, ...), sollte bereit sein Geld in die Hand zu nehmen und nach anderen Zugriffsprogrammen (Clients) Ausschau zu halten.
Sehr gut kann z. B. "Navicat for MariaDB" (Navicat (R)) mit MariaDB umgehen. Ein Bericht-Designer ist dabei.
Navicat bietet aber auch noch für die anderen relationalen Datenbankmanagementsysteme (z. B. PostgreSQL, ...) diverse andere Zugriffsprogramme (z. B. Navicat for PostgreSQL) an.

Die Arbeitsweise HeidiSQL:
Eine Verbindung zu MariaDB herstellen (mittels HeidiSQL bzw. command prompt).
Normal gibt man dazu Benutzername und Passwort ein.
Daten selektieren.
Daten exportieren (z. B. CSV, oder auch Zwischenablage, ...)
Bspw. die CSV-Exportdatei in PlanMaker 2016 Professional importieren und nach .dbf konvertieren.
ODBC

Die Arbeitsweise Navicat for MariaDB:
Eine Verbindung zu MariaDB herstellen (mittels HeidiSQL bzw. command prompt).
Normal gibt man dazu Benutzername und Passwort ein.
Daten selektieren.
Daten exportieren auch nach .dbf
ODBC

Mal so gesprochen; Ich persönlich (sowohl privat als auch gewerblich) benötige im Grunde keinen "neuen DataMaker" und auch keinen "DataMaker-Beta".
Aber ich benötige die kleinen Verbesserungen am dBASE-Modul, die hier schon angesprochen wurden, inklusive der
klitzekleinen Optimierungen, die von mir als auch von anderen Forum-Teilnehmern (z.B. Carsten Goellnitz) z. B. während der Beta-Phase angeregt wurden z. B. Bibliografiefeld einfügen ... ohne Komma:
viewtopic.php?f=222&t=19806&p=88075&hil ... ten#p88075

Und ich benötige eine Funktionserweiterung an BasicMaker. Bspw. warten der Forum-Teilnehmer Lethert und auch ich hierauf:
Textmarken Bitte um Hilfe
Lassen sich Textmarken per Programmierung anspringen?
viewtopic.php?f=233&t=20682


Es gäbe da auch eine Datenbank-Entwicklungsumgebung (für Geld, und sogar aus Deutschland, mit kostenlosen Support!).
Mit ihr kann man sich selbst eigenständige Datenbankanwendung erstellen (EXE).
In eine solche Anwendung kann bspw. die tmw.dbf (Standard Adressdatenbank) dialoggestützt importiert werden.
Sie ist dann im programmeigenen Dateiformat in der Anwendung.
Diese Anwendung kann sogar (Aufpreis) Mehrbenutzerfähig sein.
Die Umgebung bietet eine eigene mächtige Sprache zum Coden. Wer mag kann SQL nutzen.
Man kann z. B. eine Warenwirtschaft drum herum entwickeln.
Benötigte Funktionen (Konvertieren (u. a. nach dbf), Dateioperationen Erzeugen, Speichern Ablegen) können individuell erstellt werden.
So wird es leicht möglich, dass zu jeder Zeit auf "Knopfdruck" von der seinerzeit importierten und mittlerweile veränderten tmw einfach eine aktualisierte tmw.dbf erzeugt werden kann. Im weiteren Ablauf der Prozedur wird gefragt, ob die ältere Datei am Speicherort überschrieben werden soll.
In TextMaker ordnet man diese (überschriebene) tmw.dbf dem Dokument zu.
Es verfügt sodann über den neuesten Datenstand.
So mach ich das hier - auch, und manchmal.
So richtig toll würde das Ganze aber erst, wenn man "Textmarken per Programmierung anspringen" könnte (s. oben).


Viele
Grüße Trendpeiler

ErichW
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von ErichW » 05.11.2016 21:08:20

Es gäbe da auch eine Datenbank-Entwicklungsumgebung (für Geld, und sogar aus Deutschland, mit kostenlosen Support!).
Für viel Geld? Und den Namen der Lösung zu wissen wäre auch nicht schlecht. Notfalls auch per PN

Freundliche Grüße

ErichW

Trendpeiler
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Trendpeiler » 05.11.2016 21:33:35

Hallo ErichW.

Die wohl zwei gängigsten Editionen dieser Entwicklungsumgebung sind:

TurboDB Studio Standard
Die kostengünstige Einsteiger-Version für den Eigengebrauch.
Ich kenne den DataMaker nicht! Aber diese Version entspricht wohl in etwa(!!) den DataMaker.
Einzelpreis: EUR 149.00

TurboDB Studio Professional
Mit TurboDB Studio Professional erstellen Sie Anwendungen zur lizenzfreien Weitergabe.
Eine EXE-Datei wird erzeugt. Diese kann bequem weitergegeben (auch verkauft) werden.
Einzelpreis: EUR 349.00

Hersteller: dataWeb, Aicha
http://www.dataweb.de/index-d.html

Alles unter Vorbehalt!

Viele Grüße
Trendpeiler

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greifenklau
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von greifenklau » 06.11.2016 09:08:55

Ich oute mich auch mal als Non-DB-Profi.
Wenn es stimmt, dass dbf nicht zukunftsträchtig ist und dbf für den Office-Bereich die nächsten 10 Jhre nicht ausreicht, dann wäre der Konvertierungs-Weg wenig sinnvoll. Dann müsste man gleich den neuen Weg einschlagen. Anderenfalls wären die Lösungen rund um dbf einen weiteren Blick wert.

Lösungen in Richtung 150 €, die den Officepreis übersteigen, sind schlecht vermittelbar und lassen den Eindruck entstehen, mit "Kanonen auf Spatzen" schießen zu wollen.

Aber ein Gefrickel unter Zuhilfenahme mehrerer Programme (Heidi, Wicki etc. :wink: ) halte ich ebenfalls für wenig sinnvoll. Eine aufgebohrte TextMaker-Version ist vielleicht für die meisten sinnvoll.

Aber wie gesagt - geoutet ist geoutet. :wink:
System
macOS Mojave Version 10.14.5
iMac 27 mid 2017
RAM: 32 GB 2400 MHz DDR4
GraKa: AMD Radeon Pro 850 8192 MB
--------------------------------------------------------
Cogito ergo bum - oder so ähnlich.

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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Dewes » 06.11.2016 11:00:00

@Michael Uplawski
Ich schreibe den Konverter Sqlite2Dbf selber.
dann wäre die Sache für SQlite-Fan ja gelöst

@greifenklau
Wenn es stimmt, dass dbf nicht zukunftsträchtig ist
Absolut, nur für Anwendungen wie eine kleine Adressedatenbank genügt es immer noch. Viele Anwendungen bieten"dbf" auch noch als Autauschformat an. Es ist schon erstaunlich, wie dieses Format die EDV-Jahrhunderte überstanden hat.
dann wäre der Konvertierungs-Weg wenig sinnvol
kurz- oder mittelfristig schon, da die SM-Programmierer z.Zt. noch andere, wahrscheinlich wichtigere Anforderungen haben, was natürlich immer von der Sichtweise des speziellen Anwenders abhängt.
Lösungen in Richtung 150 €, die den Officepreis übersteigen, sind schlecht vermittelbar und lassen den Eindruck entstehen, mit "Kanonen auf Spatzen" schießen zu wollen.
sehe ich auch so, vor allem weil es auch genügend kostenlose Anwendungen gibt, die für private oder semiprofessionelle Anwendunge ausreichen, und das dürfte auf die Mehrheit der SMO-Anwender zu treffen
Eine aufgebohrte TextMaker-Version ist vielleicht für die meisten sinnvoll
auf jeden Fall, aber vermutlich nur langfristig zu realisieren

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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von Trendpeiler » 06.11.2016 11:15:50

greifenklau hat geschrieben: Aber ein Gefrickel unter Zuhilfenahme mehrerer Programme (Heidi, Wicki etc. :wink: ) halte ich ebenfalls für wenig sinnvoll. :wink:
Hallo.

Das ist doch kein Gefrickel. [-X So arbeitet man mit Daten privat und erst recht im Geschäft.
Und fürs Geschäft müssen nun mal solche Sachen, wie Datenschutz, hohe Verfügbarkeit, Skalierung, ... bedacht werden und beeinflussbar sein.

HeidISQL hat keinen Bericht-Desinger - Navicat for MariaDB aber schon.
Habe ich also Datenaufkommen und mich (z. B. aus Kostengründen) für HeidiSQL entschieden, brauche ich zwingend eine Umgebung, die mit den Daten (z.B. csv, html-table, xml, LaTeX ...) weiterarbeitet.
Da käme dann SoftMaker Office 2016 Professional ins Spiel.
Ich behaupte mal jetzt, dass die meisten Daten, wenn sie denn fürs "Büro" aufgearbeitet werden sollen, dann den Weg über die Tabellenkalkulation gehen. Dort lassen sie sich (meist nur Teile davon) noch entsprechend aufbereiten. Nicht zuletzt sind ja deswegen ab PlanMaker 2016 Professional Pivot-Tabellen möglich.
Ein anderer bekannter Office-Hersteller hat im Zusammenhang mit SQL-Datenbank und die anschließende zur Verfügungsstellung dieser Daten fürs Geschäft besonders wortgewaltige Bezeichnungen und wohlklingende Services etabliert.
Aber letztlich - und nur das zählt - holt SoftMaker Office 2016 Professional jetzt schon diese Daten ebenso ab und stellt sie seinen Anwender zur Verfügung. Und das ohne so n Brimborium - wie ich meine.

Das sagt auch meiner Meinung nach nicht, dass das coole dBASE-Modul (ich meine nicht DataMaker) - wohl meist genutzt für die Adressenverwaltung, Literaturverwaltung, ... - verschwinden muss. Das kann bleiben. Das sollte (solange es da ist) noch ein bisschen optimiert werden und tut dann um so länger seine hervorragende und berechenbare Arbeit. Mich würde das nicht stören - im Gegenteil, ich brauche das und nehme das auf.


Viele Grüße
Trendpeiler

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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von FFF » 06.11.2016 15:36:36

PeterQ hat geschrieben:.dbf funktioniert mit TM, ist aber als Datenbank von der Größe her begrenzt und daher nicht zukunftsfähig.
Sorry, aber warum nicht "zukunftsfähig"? Ich möchte erstmal jemand sehen, der die 2 GB pro Datei in seiner "officebezogenen" Umgebung ausschöpft. In meiner eigenen Kundenverwaltung hat die dickste Datei 2 MB, nach 22 Jahren der Benutzung. Natürlich stecke ich da keine Grafikdateien etc. rein, aber ob diese "in" eine Datenbank gehören, ist eh' immer wieder ein umstrittenes Thema ;).
Systemwechsel wird erst dann interessant, wenn ich meine Daten nicht mehr wenigstens in einem lokalen Netz halten kann/will - aber da schätze ich mal kühn, das das für die bei weitem überwiegende Usermehrheit hier kein Thema ist...
Mit freundlichem Gruß
Karl
emC 7 & SM 2016 rev766.0331 @ W8.1/64 /// SM 2018 rev. 966/0704/64, klassisches Menu
16GB Ram; Core i5-3450 mit integriertem Intel HDGraphics 4000, Treiber 10.18.10.4276;
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von PeterQ » 06.11.2016 15:44:00

FFF hat geschrieben:Sorry, aber warum nicht "zukunftsfähig"?
Ich habe nur das wiedergegeben, was ich hier gelesen habe. Da kam das Argument, dass .dbf veraltet wäre. Bin, wie gesagt, auch kein Datenbankexperte.
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Re: DataMaker Betatest

Beitrag von ts-soft » 06.11.2016 15:51:20

@FFF

Es spielt doch erstmal keine Rolle, ob und für wie viele die alte DB noch ausreicht. Es reicht wenn einer von 10000 eine grössere DB benötigt.
Die DB kostet doch keine Lizenzgebühren und hat noch andere Vorteile. DataMaker wird doch sowieso neu Programmiert und Exportmöglichkeiten
für dbf und andere sollte es sowieso geben.

Neuer DataMaker = Neue Möglichkeiten! Ansonsten kann man ja alles beim alten lassen :mrgreen:

Anpassungen an TM wird es dann wohl erst mit der nächsten Version geben, aber an die müssen wir ja auch schon denken, jedenfalls aus Sicht
der Programmierer.

Moderne Spiele werden ja auch jetzt programmiert, für Hardware die es erst in einigen Jahren geben wird.
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