Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

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jassonmc
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Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von jassonmc » 21.06.2019 00:48:47

Hallo allerseits

Wir sind geschäftsintern SMO-Nutzer seit mehreren Jahren. In der Hauptache betreiben wir für Kunden Microsoft Remotedesktop-Server, auf welchen in aller Regel auch Microsoft Office installiert ist.

Jetzt haben wir in der Vergangenheit schon diverse Anläufe genommen Kunden von Softmaker Office zu überzeugen, bisher aber in den allermeisten Fällen ohne Erfolg...

Ist es die Dokumentenkompatibilität? Nein, die ist in der Regel gut, könnte aber noch besser sein.
Ist es die Programmstabilität? Nein, läuft wunderbar und aus meiner Sicht gar stabiler.
Ist es der Preis? Nein, dieser ist im Vergleich zu MS Office deutlich fairer.
Fehlen Funktionen? Nein, alles was der gemeine Büronutzer braucht ist vorhanden und mehr.
Ist die Softwareverteilung und Pflege nicht effizient möglich? Doch, wunderbar, sogar deutlich schneller und einfacher als MS Office.

Was stimmt denn nicht????

Der Grund ist exterm simpel; der gemeine User findet seine Buttons und Kontextmenus nicht so vor wie er es sich von MS Office gewöhnt ist. Ja, der typische User ist faul diesbezüglich und möchte man ihn für sich gewinnen, muss man ihn exakt dort abholen wo er ist, nämlich an das GUI von MS Office gewöhnt.

Als Geschäftsführer bei Softmaker wäre meine Nummer 1 Prio, das GUI so nahe wie möglich an den Hauptkonkurrenten anzulehnen.
Im besten Fall gar 1:1 anzubieten.
Jetzt könnte dies natürlich noch ein Urheberrechtsproblem darstellen.
Das hätte ich jetzt elegant umgangen, indem GUI-Templating eingeführt würde.
Softmaker selbst erstellt und liefert nur ein GUI-Template als Beispiel aus, andere Templates werden von der Community erstellt und anderen Usern zur Verfügung gestellt.
Ich bin mir 100% sicher, dass nach wenigen Tagen/Wochen nach Release dieses features ein fast exakter Clon erstellt würde durch die Community.

Das wäre ein echter game-Changer!

Bin gespannt auf Feedbacks anderer Nutzer, welche SM-Office ebenfalls in grösseren Umgebungen ensetzen wollen.

Viele Grüsse
Juri

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greifenklau
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von greifenklau » 21.06.2019 09:27:20

Als Geschäftsführer bei Softmaker wäre meine Nummer 1 Prio, das GUI so nahe wie möglich an den Hauptkonkurrenten anzulehnen.
Im besten Fall gar 1:1 anzubieten.
Jetzt könnte dies natürlich noch ein Urheberrechtsproblem darstellen.
Das hätte ich jetzt elegant umgangen, indem GUI-Templating eingeführt würde.
Softmaker selbst erstellt und liefert nur ein GUI-Template als Beispiel aus, andere Templates werden von der Community erstellt und anderen Usern zur Verfügung gestellt.
Ich bin mir 100% sicher, dass nach wenigen Tagen/Wochen nach Release dieses features ein fast exakter Clon erstellt würde durch die Community.
1:1 bietet man nicht an - denn dann kann ich auch bei dem Konkurrenzprodukt bleiben
Wenn man punkten will, dann mit Qualität in Form von besserem Handling, Stabilität, etc.
Der andere Vorschlag: Auch ich bin mir zu 100% sicher, dass nach wenigen Tagen/Wochen bei SM der Super-Gau entstehen würde. Da würde es an allen möglichen Stellen brennen und wir hätten ein Produkt, was man in diesem Zustand nicht gebrauchen kann. Allerdings würde Billy Gates vielleicht ein kleines Honorar zahlen, weil ein lästiger Konkurrent implodiert ist.
Zum Glück für uns heißt der Geschäftsführer bei SM „Kotulla“. Hoffen wir, dass dies so bleibt.
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von Rentner1961 » 22.06.2019 17:55:15

Dumme Frage
Warum werden werden Geschäftskunden aus Schulen städten behörden und Kirchen abgewimmelt, wenn die softmaker proggi anpassungen erstellen sollen wie Vorlagen Anwendungsprogrammierung.
Beim kundenspezifischen Programmieren hat Microsoft immer am meißten Geld verdient und die Kunden überzeugt microsoft einzusetzen
Wieso müßen die Privaten softmaker office anpassen und bekommen keine Plattform zum verkaufen für gute Gesamtlösungen
Wieso stellt softmaker office keinerlei Programmierer für kundenspezifische Lösungen zur Verfügung. Erst durch diese zusätzlichen Lösungen hat sich Microsoft einen Standart erobbert und sehr viel fertige Lösungen verkauft. gegen viel Geld.

Wieso sammelt softmaker von Schulen universitäten und Behörden kein Sponsren geld ein und erstellt Lösungen zum Dokumente schreiben Bücherschreiben im a4 und a5 Format mit 2 loch und 4 Loch stanzen und binden.
Die Firmen haben mit dem 2 Karton Loch Schnellhefter zu sehr gespart, anstatt 4 Lochbindung zu bevorzugen Nur Neueinstellung der Fertigungsmaschinen notwendig.

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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von Knobloch » 23.06.2019 08:14:56

Alle Achtung :shock:

Wenn ich es lesen könnte, könnte ich es vermutlich auch verstehen. Bei dem "Geschreibsel" sträuben sich mir allerdings die Nackenhaare. :roll:

(und komm jetzt nicht mit der Ausrede: ich bin ja Rentner. Das bin ich auch und versuche trotzdem einigermaßen anständig und leserlich zu schreiben)
viele Grüße

Jörg
(damit ich es nicht immer vergesse)

elch38
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von elch38 » 23.06.2019 09:58:57

Guten Morgen,
Knobloch mir geht es genauso, selbst wenn man das mehrmals zu Verstehen versucht bleibt der Wunsch schleierhaft.
Ich Verstehe auch nicht, was ein SoftMaker Programme mit 2 Loch oder 4 Loch Maschinen zu tun hat. :(
NB Ich bin auch Rentner.
Gruss
PM

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greifenklau
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von greifenklau » 23.06.2019 10:02:47

Ich lese das schon gar nicht mehr. Mankos in der Rechtschreibung lass ich mir ja noch gefallen, aber hier sehe ich keinen klaren Gedanken.
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pefunk
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von pefunk » 23.06.2019 10:52:15

Bis zu meinem Ruhestand war ich bei einem "größeren Geschäftskunden" mit bundesweiter Präsenz und mehr als 100.000 Beschäftigten aktiv. Der Wechsel von MS Office zu irgendwas anderem stand nie zur Diskussion; Mitarbeiter konnten für einen Schutzbetrag eine MS Office pro Home Use Lizenz erwerben.
Der Hauptgrund ist tatsächlich die fehlende Kompatibilität, nicht so sehr der Dokunente - die fertigen könnte man ja als PDF sichern. Die corporate identity manifestiert sich in tausenden Word und Powerpoint Vorlagen, die reichlich Gebrauch von Word-Art und Open type fonts machen, sowie fast ebensovielen von unserem Controlling erstellten Excel Sheets mit Makros, die es auch "normalen Führungskräften" erlaubten, detaillierte Analysen anzustellen. Abgesehen davon, dass für unser internes Email-System Outlook unabdingbar war. Dass die Mitarbeiter sich an ein paar andere Knöpfchen und Kontext-Menüs gewöhnen müssten, ist dank der neuen Ribbon Oberfläche nicht so relevant.
Die Kosten (Personalaufwand, Parallelbetrieb, ...) und die zu befürchtenden Reibungsverluste bei der Umstellung stehen in keinem Verhältnis zu den möglichen Einsparungen.
Bei Privatnutzern, Start-ups und kleinen Unternehmen sieht das bestimmt anders aus. Hier sollte die Hauptzielgruppe von Softmaker sein.
Privat nutze ich Softmaker Office seit der Version 2012 und habe noch kein Upgrade ausgelassen. Allerdings komme ich wegen der beschriebenen "shorfalls" in der Kompatibilität immer noch nicht von MS Office los. Dazu kommen 1TB Cloud Speicher, die es woanders auch ohne Office Paket nicht zu diesem Preis gibt und ein Email Account mit 50GB (was gern bei Gegenüberstellungen vergessen wird).

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GianB
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von GianB » 23.06.2019 13:50:56

Hallo,
jassonmc hat geschrieben:
21.06.2019 00:48:47
Bin gespannt auf Feedbacks anderer Nutzer, welche SM-Office ebenfalls in grösseren Umgebungen einsetzen wollen.
Seit 9 Jahren bin ich nun auch Rentner.

Im Geschäft hatten wir MS-Office und Privat nutzte ich ebenfalls MS-Office. Als Microsoft dann die Ribbon-Oberfläche einführte, installierte ich das Schweizer Add-ON "Ubitmenu", womit die mir bis heute unsympatische Ribbon-Oberfläche umgangen werden konnte.

Damals war die Kompatibilität von Softmaker, aber auch Libreoffice usw., zu MS-Office leider noch nicht genügend. Seit SM 2018 ist das jedoch für mich kein Thema mehr und die Oberfläche ohne Ribbon (=klassisches Menü) gefällt mir ausserordentlich gut. Dadurch verzichte ich Privat und im Verband mit rund 4000 Mitgliedern heute auf MS-Office (und spare mir die Lizenzen). Es gab noch nie Probleme mit "fremden" Dokumenten in MS-Office Formaten und die Empfänger konnten auch unter MS-Office meine SM-Dokumente immer problemlos einlesen. Nur das m(zusammen mit dem klassischen Menü) führte dazu, dass ich heute Softmaker verwende und auch allen Bekannten empfehle und von diesen bereute noch keiner den Umstieg.

Ich glaube nicht, dass die ungleiche Ribbon-Oberfläche von MS-Office und Softmaker da eine wesentliche Rolle spielt bei der Wahl der Office-Software. Viel eher kennen die Administratoren in grösseren Firmen Softmaker einfach nicht und weil MS-Office seit Jahren installiert ist, bleibt man dabei. nDer Mensch ist leider ein "Gewohnheitstier".

Freundliche Grüsse

Gian


nB: Was Rentner1961 (Frührentner?) mit seinem Beitrag meinte, verstehe ich auch nach x-mal lesen und zusammen mit viel Phantasie, nicht. Auch mit 71 versuche ich immer, möglichst verständlich zu schreiben, was man ja in 71 Jahren gelernt haben sollte. Tippfehler sind immer erlaubt, aber wirre Texte sollten verboten sein.
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Gariniranus
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von Gariniranus » 23.06.2019 16:58:06

pefunk hat geschrieben:
23.06.2019 10:52:15
Bis zu meinem Ruhestand war ich bei einem "größeren Geschäftskunden" mit bundesweiter Präsenz und mehr als 100.000 Beschäftigten aktiv. Der Wechsel von MS Office zu irgendwas anderem stand nie zur Diskussion; Mitarbeiter konnten für einen Schutzbetrag eine MS Office pro Home Use Lizenz erwerben.
Der Hauptgrund ist tatsächlich die fehlende Kompatibilität, nicht so sehr der Dokunente - die fertigen könnte man ja als PDF sichern. Die corporate identity manifestiert sich in tausenden Word und Powerpoint Vorlagen, die reichlich Gebrauch von Word-Art und Open type fonts machen, sowie fast ebensovielen von unserem Controlling erstellten Excel Sheets mit Makros, die es auch "normalen Führungskräften" erlaubten, detaillierte Analysen anzustellen. Abgesehen davon, dass für unser internes Email-System Outlook unabdingbar war. Dass die Mitarbeiter sich an ein paar andere Knöpfchen und Kontext-Menüs gewöhnen müssten, ist dank der neuen Ribbon Oberfläche nicht so relevant.
Die Kosten (Personalaufwand, Parallelbetrieb, ...) und die zu befürchtenden Reibungsverluste bei der Umstellung stehen in keinem Verhältnis zu den möglichen Einsparungen.
Bei Privatnutzern, Start-ups und kleinen Unternehmen sieht das bestimmt anders aus. Hier sollte die Hauptzielgruppe von Softmaker sein.
Privat nutze ich Softmaker Office seit der Version 2012 und habe noch kein Upgrade ausgelassen. Allerdings komme ich wegen der beschriebenen "shorfalls" in der Kompatibilität immer noch nicht von MS Office los. Dazu kommen 1TB Cloud Speicher, die es woanders auch ohne Office Paket nicht zu diesem Preis gibt und ein Email Account mit 50GB (was gern bei Gegenüberstellungen vergessen wird).
SmartArt ist immer noch eine gigantische Baustelle, obwohl das mit MSO 2007 eingeführt wurde. Ein Smart-Art-Dokument, unter MSO 2016 erstellt und in SMO 2018 geöffnet, ist dort für mich absolut unbrauchbar. Kann jeder testen, der beide Office auf dem Rechner hat.

https://forum.softmaker.de/viewtopic.ph ... rt#p115910

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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von Rentner1961 » 23.06.2019 17:36:46

Antwort für Rechtschreibfehler
irgendjeman stellt per Fernwartung per Fernsteuerung meine Tastatur code um und gibt unbrauchbare Lesezeichen aus deswegen die ungewöhnliche Rechtschreibung und da auf meinen Computer normaler Text erscheint bekomme ich das nicht sofort mit.
Wenn bei mir utf 8 code eingestellt gibt es keine Beschwerden.
Vielen Dank für den Hinweis.

Knobloch
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von Knobloch » 24.06.2019 07:35:51

Ja nee is klar :o

"Irgendjemand" stellt den Tastatur Code um und trotzdem erscheint auf deinem Bildschirm alles ganz normal :?: Ganz tolles Kino.
Das glaube wer will, das hat nichts mit Rechtschreibung an und für sich zu tun geschweige denn mit dem doch recht verqueren Inhalt.
viele Grüße

Jörg
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von greifenklau » 24.06.2019 08:06:03

Es könnte sein, das NSA und CIA in der Hauptsache die Computer von Rentnern kapern und mißbrauchen.
1) Es gibt so viele Rentner
2) Die haben ja eh nix zu tun
3) fj wsa oha. Jgd fhjha :o :o :o

Oha, meiner ist auch gekapert worden. Ml sehn, was drs wrdn wrd.
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von Rentner1961 » 25.06.2019 12:30:24

Die ehrlichen Geheimdienste tun mir nichts sie wollen nur meine Verbesserungsvorschläge verwndenen und in verbesserter Form den Behörden der Be r D geben. Dazu ist das Lesen der Vorschläge notwendig und das Neuschreiben für dem Behörden Apperat und für das Weiterleiten an die richtigen Stellen sind die deutschen Geheimdienst e und das bay Kriminalamt zuständig Bei mir steht folgende Bemerkung bei jeder Behörde drinnen Er bekommt alles von verrückten Nervenärzten erzählt und mus die Verrücktheiten der Nervenärzte im Internet und bei den Dienststellen erzählen Als die bay Kripo und der bay Landtag mir geholfen haben dies an die richtengen Stellen zum Eintragen zu schicken war ich echt dankbar.
Und ich darf wieder Verbesserungen im Internet erzählen, die dann von der Polizei neu formuliert, den Behörden vorgelegt wird. oder von den anderen Geheimdiensten. zur Üperprüfung vorgelegt wird.
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pefunk
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von pefunk » 25.06.2019 13:07:04

... an dieser Stelle schlägt dann mein Unverständnis in Mitleid um.

martin-k
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Re: Warum wir grössere Geschäftskunden auch nach Jahren nicht von Softmaker Office überzeugen können...

Beitrag von martin-k » 25.06.2019 13:11:24

Ich verriegele mal diesen Thread. Alles zu sagende ist gesagt worden.
Martin Kotulla
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