30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

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Doc_WP
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von Doc_WP » 26.11.2019 10:16:47

Habs bisher auch noch nicht gebraucht, finde es aber ganz nett.
Man markiert ein Wort, einen Satz oder einen Absatz im Text.
Anschließend kann man bei gedrückter Strg Taste ein weiteres Wort, Satz, Absatz an anderer Stelle des Textes markieren.
Ohne gedrückte Strg Taste ist die erste Markierung weg.
Das funktioniert so in MS Word, in OpenOffice und LibreOffice.
In meinem alten MS Word 2000 geht es noch nicht, in Textmaker ebenfalls nicht, diese Programme verhalten sich so, als sei da keine Strg Taste gedrückt.
Diskont_Markierung.jpg
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solmen
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von solmen » 27.11.2019 15:57:35

Wobei hier mal angemerkt werden darf, dass die Option des "diskontinuierlichen Markierens" schon ziemlich lange auf der Wunschliste steht.
Han Solo hat geschrieben:
16.07.2012 18:07:37
(...) Gerade die neue Gliederungsübersichtsleiste in TextMaker ist sehr praktisch und war lange vermisst. Es fehlt lediglich, obwohl schon vor Jahren als „to-do“ aufgenommen, die „diskontinuierliche Blockmarkierung“. (...)
https://forum.softmaker.de/viewtopic.php?t=14685#p68473
7-2012.
Also schon so lang passierte da anscheinend bislang nüscht? Schwierig softmaker... :(

weisi14
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von weisi14 » 28.11.2019 09:44:33

solmen hat geschrieben:
27.11.2019 15:57:35
. . . .
7-2012.
Also schon so lang passierte da anscheinend bislang nüscht? Schwierig softmaker... :(
. . . .
So lange gibt es diese Funktion schon nicht, und immer noch wird SoftmakerOffice verwendet.....
Eigentlich erstaunlich. wenn diese Funktion so wahnsinnig wichtig ist, dürfte doch SMO garnicht mehr verwendet werden....

Sorry, mir ist diese Funktion noch nie abgegengen und ich verwende schon seit zig-Jahren SMO, ich wüsste auch garnicht, wozu diese Funktion notwendig ist, noch dazu, wo das ja kompliziert zu verwenden ist. Einmal abrutschen mit der Maus von einem markiertem Wort - und alles nochmals von Anfang an....
Und das gilt auch für alle anderen Textverarbeitungsprogramme, die diese "so enorm wichtige :)" Funktion eingebaut haben.....

LG

suma
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von suma » 28.11.2019 11:43:05

Sorry, aber mir ist diese Funktion wichtig, wie verschiedene andere nicht vorhandene auch. Darum wird SMO bei mir nicht mehr verwendet!

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greifenklau
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von greifenklau » 28.11.2019 13:03:15

Für mich ist die Funktion bisher lediglich ein „nice to have“ weil sich mir der Vorteil „wichtig“ nicht unbedingt erschließt.
Die Frage, die sich mir immer wieder stellt ist: Was will ich mit den diskontinuierlich markierten Bereichen anfangen? Antwort: ich will sie formatieren.
Also drücke ich die STRG- bzw. Als Mac-User die CMD-Taste und markiere nun diskontinuierlich die Wörter oder Bereiche. Danach formatiere ich: fett, kursiv, farblich etc.

Das kann ich mit dem Formtatierungspinsel jetzt schon. Die erste Markierung formatiere ich mir so wie ich sie haben will: fett, kursiv und rot als Beispiel. Dann nehme ich den Formatierungspinsel und markiere jetzt alle Wörter oder Bereiche, die ich in dieser speziellen Formatierung haben möchte.

Welchen Vorteil hat jetzt die gewünschte Option: diskontinuierliche Formatierung? Der einzige Vorteil ist der, dass ich mir vorab nicht im Klaren sein muss, wie die Formatierung aussehen soll. Ich kann die markierten Bereiche fett, kursiv und wieder normal oder rot oder grün formatieren. Beim Pinsel muss ich vorab wissen, wie die Formatierung aussehen soll, weil ich meine Ausgangsformatierung vorab so formatieren muss. Das scheint mir der einzige Grund zu sein, die diskontinuierliche Formatierung als „wichtig“ anzusehen - vorausgesetzt, ich muss derartige Formatierungsvorgänge häufig so vornehmen bzw. Ich weiß im Voraus nicht, wie der markierte Text nun aussehen soll.

Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.

Vorteil beim Pinsel: ich muss nicht die ganze Zeit die STRG- oder CMD-Taste gedrückt halten.
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von GianB » 28.11.2019 14:43:26

Hallo,
greifenklau hat geschrieben:
28.11.2019 13:03:15
Für mich ist die Funktion bisher lediglich ein „nice to have“ weil sich mir der Vorteil „wichtig“ nicht unbedingt erschließt.
Geht mir genau gleich. Wenn es ausnahmsweise einmal etwas zu markieren gibt, markiere ich das Wort oder den Textteil und klicke auf die Markierungsfarbe (bei mir immer gelb). Das geht schnell und schmerzlos und das seit vielen Jahren. Das diskontinuierliche (welch schreckliches Wort) Markieren habe ich noch gar nie gebraucht, z.B. unter MS-Word usw. Viel wichtiger ist mir bei einer Officesoftware, dass sie erhaltene DOC, DOCX, XLS, XLSX Dateien fehlerlos einliest, was bei Softmaker heute der Fall ist. Das SM keine Makros unterstützt ist mir egal, die habe ich schon unter MS-Office nicht genutzt.

Nur wegen dem diskontinuierlichen Markieren würde ich auf jedenfall das Moloch MS-Word nicht mehr kaufen. Mit Softmaker bin ich also bestens bedient, weil es alles genau so macht, wie ich das erwarte.

Freundliche Grüsse

Gian
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von solmen » 28.11.2019 21:51:41

greifenklau hat geschrieben:
28.11.2019 13:03:15
Für mich ist die Funktion bisher lediglich ein „nice to have“ weil sich mir der Vorteil „wichtig“ nicht unbedingt erschließt.
(...)
Vorteil beim Pinsel: ich muss nicht die ganze Zeit die STRG- oder CMD-Taste gedrückt halten.
Sorry, aber das ist insgesamt betrachtet doch eher Quark.
Man kann ja gern - aus Gewohnheit - das Pinselchen besser finden, kein Thema. Im richtigen Arbeitsfluss, mal neutraler und ohne (eigene) Gewohnheit betrachtet, ist es das aber eigentlich nicht.
Es war/ist (schon) immer besser, schneller, sinnvoller - im Sinne eines echten Arbeitsflusses (schon mal von gehört? ;) ) - erst die Textstellen zu selektieren, und diese dann zu formatieren. Schneller UND effektiver. Hinterher übertragen ist da fast immer weniger weit vorn, weil meist langsamer, und etwas unpraktischer. Man merkts aber vor allem dann, wenn man mal komplexere Texte bearbeitet. Mal hier und da ein fettchen und unterstreichlein, da reicht auch der Pinsel, das stimmt.
Und genau deswegen (schnell und praktisch) ist diese Art der Markierung auch Teil von fast allen anderen Office-Paketen. Sowie auch den besseren Editoren, wie notepad++.
Die machen das ja nicht aus Spass.
Warum aber grad bei sm eine Weigerung, diese sehr sinnvolle Fkt. einzubauen, anscheinend/scheinbar(?!) derart ausgeprägt ist, erschliesst sich nicht. Technische Gründe können es ja eigentlich nicht sein.

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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von martin-k » 28.11.2019 23:00:59

solmen hat geschrieben:
28.11.2019 21:51:41
Technische Gründe können es ja eigentlich nicht sein.
Sprach der Nichtprogrammierer. Sorry, aber das musste sein.

Es ist einfach ein extrem hoher Aufwand, das zu implementieren.
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von greifenklau » 29.11.2019 09:46:09

solmen hat geschrieben:
28.11.2019 21:51:41
Sorry, aber das ist insgesamt betrachtet doch eher Quark.
Diese Aussage ist bis auf den Umstand, dass sie beleidigend ist, wenig aussagekräftig.
Man kann ja gern - aus Gewohnheit - das Pinselchen besser finden, kein Thema. Im richtigen Arbeitsfluss, mal neutraler und ohne (eigene) Gewohnheit betrachtet, ist es das aber eigentlich nicht.


Was ist denn der richtige Arbeitsfluss? Wer legt den fest? Der sogenannte „Arbeitsfluss“ ist sehr individuell - mal neutral betrachtet.
Es war/ist (schon) immer besser, schneller, sinnvoller - im Sinne eines echten Arbeitsflusses (schon mal von gehört? ;) ) - erst die Textstellen zu selektieren, und diese dann zu formatieren. Schneller UND effektiver.
Auch hier meine Frage, was ist „echter Arbeitsfluss“ und was unterscheidet ihn von einem „unechten“? Nein, von einem echten bzw. unechten Arbeitsfluss habe ich noch nichts gehört. Erst die Textstellen selektieren und dann formatieren ist das Procedere seitdem die Maus Einzug in den Arbeitsalltag am PC gehalten hat. Zu DOS-Zeiten war das nicht so. Da hat die Schreibkraft die Formatierungen beim Schreiben per Hotkeys eingefügt - war und ist schneller und bei den Grundformatierungen wie fett, kursiv etc. - und allemal effektiver als mit der Maus.
Hinterher übertragen ist da fast immer weniger weit vorn, weil meist langsamer, und etwas unpraktischer. Man merkts aber vor allem dann, wenn man mal komplexere Texte bearbeitet. Mal hier und da ein fettchen und unterstreichlein, da reicht auch der Pinsel, das stimmt.
Und genau deswegen (schnell und praktisch) ist diese Art der Markierung auch Teil von fast allen anderen Office-Paketen. Sowie auch den besseren Editoren, wie notepad++.
Ich stelle mir gerade mal vor, wie ich bei einem 40-seitigen Vortrag oder beim Überarbeiten eines Buches die Formatierungen „diskontinuierlich“ mit STRG- oder CMD-Maus vornehme. „Praktisch“, „schnell“ - sehe ich hier nicht!
Die machen das ja nicht aus Spass.
Warum aber grad bei sm eine Weigerung, diese sehr sinnvolle Fkt. einzubauen, anscheinend/scheinbar(?!) derart ausgeprägt ist, erschliesst sich nicht.
Ob die Konkurrenz das aus Spass oder Ernst implementiert hat, kann ich nicht beurteilen. Ob das Fehlen der „Diskontinuierlichen Markierung“ auf einer „Weigerung“ seitens SM besteht weiß ich nicht, da ich den Cheffe nicht gefragt habe und davon ausgehe, dass er mit mir solche Internas auch nicht kommunizieren würde. „Sehr sinnvolle Fkt.“ ist eine sehr individuelle Gewichtung. Außer meiner unmaßgeblichen Person sieht das mindestens noch ein Forumsteilnehmer genauso: :wink:

Von meiner Seite aus ist hiermit alles gesagt. Ich habe auch nichts gegen eine Implementierung, nehme mir aber Im Rahmen meiner Meinungsfreiheit heraus, den Sinngehalt und die Wirksamkeit dieser Funktion solange anzuzweifeln, bis mir „fundiert“ das Gegenteil beweisen wurde. :wink:
Zuletzt geändert von greifenklau am 30.11.2019 19:43:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von Kuno » 29.11.2019 09:53:22

greifenklau hat geschrieben:
29.11.2019 09:46:09
Zu DOS-Zeiten war das nicht so. Da hat die Schreibkraft die FOrmatierungen beim Schreiben per Hotkeys eingefügt - war und ist schneller und bei den Grundformatierungen wie fett, kursiv etc. Allemal effektiver als mit der Maus.
Das geht mit TM doch auch heute noch, wenn man die Tastenkürzel drauf hat...
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von greifenklau » 29.11.2019 10:00:19

Kuno hat geschrieben:
29.11.2019 09:53:22
greifenklau hat geschrieben:
29.11.2019 09:46:09
Zu DOS-Zeiten war das nicht so. Da hat die Schreibkraft die FOrmatierungen beim Schreiben per Hotkeys eingefügt - war und ist schneller und bei den Grundformatierungen wie fett, kursiv etc. Allemal effektiver als mit der Maus.
Das geht mit TM doch auch heute noch, wenn man die Tastenkürzel drauf hat...
Natürlich, richtig. Auch MD-Editoren arbeiten ja so. Aber heutige Texte sind oftmals mehr aufgepeppt, sodass der Schreiber meistens mit der Maus doch arbeitet.
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von Jossi » 29.11.2019 13:25:06

Der Grund, warum ich ungern mit diskontinuierlicher Markierung arbeiten würde: Da habe ich dann einhundertsiebenunddreißig Stellen markiert, mir rutscht einmal der steifgewordene Finger von der Cmd-Taste, und alles ist weg. Aber da es für viele Nutzer offenbar so wichtig ist, sollte SoftMaker es natürlich implementieren.

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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von FFF » 29.11.2019 13:51:43

Jossi hat geschrieben:
29.11.2019 13:25:06
Aber da es für viele Nutzer offenbar so wichtig ist, sollte SoftMaker es natürlich implementieren.
Viele? Na ja.
Ehrlich gesagt, ist mir die nötige Entwicklerzeit anderswo besser aufgehoben. Wir sind hier nicht bei MS, wo tausende Mitarbeiter eingesetzt werden können, und auch nicht im LO Bereich, wo es viele Leute gibt, die ihre Freizeit dafür hernehmen...
SM überlebt mit einem vergleichsweise winzigen Laden seit den 80ern, möglicherweise wissen sie ihre Prioritäten richtig zu setzen?
Mit freundlichem Gruß
Karl
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Re: 30 jähriges Jubiläum: Das einzige Office OHNE diskontinuierliches Markieren! (Unzusammenhängendes M.)

Beitrag von weisi14 » 29.11.2019 16:35:54

Und geht mit dieser Methode auch, dass ich die markierten Wörter unterschiedlich formatiere?

Beispielsweise habe ich 10 Zeilen, ich markiere "diskontinuierlich" einmal 5 Wörte, dann zwei Worte, dann drei Worte. insgeamt also 10 Worte nicht zusammenhängend. Die 5 Worte möchte ich nun fett, die zwei unterstrichen und die drei Rot.
Geht das auf einem Rutsch?

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