Eine Grundsatzfrage ...

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Moderator: SoftMaker Team

peter-e
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Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von peter-e » 27.11.2017 10:02:02

Was ich mich im Stillen gefragt habe:

Ob nicht das SM-Office immer mehr von seinen "Alleinstellungsmerkmalen" verliert, wenn es sich mehr und mehr an Microsoft Office angleicht? Am Schluss könnte die Frage auftauchen: Warum noch SM-Office kaufen, wenn es doch eh' so gut wie dasselbe ist wie z. B. Office Home and Student?

Der Preisunterschied - sofern man das Microsoft-Office aus einer günstigen Quelle bezieht - ist so groß nicht mehr.

Und manches erscheint bei Microsoft auch eleganter gelöst bzw. dort gibt es schon lange Dinge, die man bei SM seit Jahren vergeblich "anmahnt" - wie z. B. das getrennte Selektieren von Wörtern in einem Absatz, oder auch das sehr praktische kleine Menü, das über einem markierten Wort erscheint, wo man gleich Textfarbe, Textauszeichnung etc. ändern kann, ohne erst lange in den Ribbons oder Menüs herumklicken und suchen zu müssen ...

Was ich damit sagen will, ist: Ob SM nicht zunehmend ein "Identitätsproblem" haben wird? Wer sich so weitgehend "aufgibt", um einem anderen zu gleichen, könnte irgendwann nach seiner "Daseinsberechtigung" gefragt werden ...

Keine Bange: Ich bin und bleibte trotzdem "Fan" von SM - auch wenn ich im Blick auf das neue Office etliche Bauchschmerzen habe ... Dennoch ...
MfG

peter-e

Njörd
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Njörd » 27.11.2017 14:55:09

Nun, grundsätzlich würde ich sagen, so lange das klassische Menü erhalten bleibt hat sich SM weder selbst aufgegeben bzw. verraten noch etwas von seinem sog. Alleinstellungsmerkmal* verloren. Viel mehr ist die Integration eines optionalen Ribbon-Menüs ein Schritt der dafür sorgt, dass man mit der Alleinstellung nicht irgendwann im Abseit steht. Dies könnte leider recht schnell passieren, denn wenn ich von meinem Bekanntenkreis (und auch mir selbst ;) ) ausgehe, dann sind die Leute, die mit den Ribbons nichts anfangen können, hauptsächlich Leute, die schon vor MSO 2007 lange und intensiv mit Office-Programmen mit klassischem Menü gearbeitet haben. Wenn man jedoch die jüngeren Nutzer betrachtet, die bereits in der Schule mit MSO mit Ribbons arbeiten mussten, können die wenigstens noch etwas mit dem klassischen Menü anfangen. Daher dürfte es auf jeden Fall der richtige Schritt sein, sich hier etwas offener zu zeigen.

*Ich habe den Ausdruck Alleinstellungsmerkmal mal mit einem Sternchen versehen, da zumindest das Menü für mich kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal ist, denn z. B. LibreOffice/OpenOffice kommen ja auch noch mit einem klassischen Menü daher.

Was das Thema des Preises betrifft, wird das in letzter Zeit gerne wieder hervorgekehrt. Hier scheinen sich jedoch viele Leute das Microsoft Office einfach „schön zu rechnen“. Das beginnt schon damit, dass als Referenz aus dem SoftMaker-Lager immer die Professional-Ausführung und diese in aller Regel auch noch zum Vollpreis von 99,- Euro herangezogen wird. Fakt ist aber, dass man ein blankes MSO Home&Students besser mit einem SMO Standard vergleichen müsste. Alleine schon, weil der in SMO Professional enthaltene Duden Korrektor in der Version für Word alleine schon fast 100,- Euro je Arbeitsplatz kostet. Hinzu würden weiterhin auch noch die Kosten für die Wörterbücher kommen, die in der Pro-Version enthalten sind und gerne „unterschlagen“ werden. Wenn man da einen echten, fairen Preisvergleich fahren würde, würde man mit MSO nicht einmal ansatzweise in die Nähe von SMO Professional kommen. Und, da SoftMaker selbst ja keinen Hehl daraus macht, dass auch jeder Nutzer von FreeOffice das günstigere Upgrade erwerben kann statt den vollen Preis zu zahlen, sollte man beim Vergleichen der Preise hier eben auch nur den Upgrade-Preis ansetzen. Denn gerade hier gilt, wer den vollen Preis zahlt ist selber Schuld, eine kurze Registrierung unter freeoffice.com, um etwas Geld zu sparen ist durchaus zumutbar. Und dann ist man bei SMO Standard bei gerade einmal 50,- Euro angelangt. Aber diesen Preis liest man hier in den selbstgestrickten Preisvergleichen meisten nicht ... Warum nur?

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heideimwald
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von heideimwald » 27.11.2017 15:53:32

Njörd hat geschrieben:Alleine schon, weil der in SMO Professional enthaltene Duden Korrektor in der Version für Word alleine schon fast 100,- Euro je Arbeitsplatz kostet. Hinzu würden weiterhin auch noch die Kosten für die Wörterbücher kommen, die in der Pro-Version enthalten sind und gerne „unterschlagen“ werden. Wenn man da einen echten, fairen Preisvergleich fahren würde, würde man mit MSO nicht einmal ansatzweise in die Nähe von SMO Professional kommen. Und, da SoftMaker selbst ja keinen Hehl daraus macht, dass auch jeder Nutzer von FreeOffice das günstigere Upgrade erwerben kann statt den vollen Preis zu zahlen, sollte man beim Vergleichen der Preise hier eben auch nur den Upgrade-Preis ansetzen. Denn gerade hier gilt, wer den vollen Preis zahlt ist selber Schuld, eine kurze Registrierung unter freeoffice.com, um etwas Geld zu sparen ist durchaus zumutbar. Und dann ist man bei SMO Standard bei gerade einmal 50,- Euro angelangt.
D A N K E .

U.a. genau mit dieser Begründung konnte ich SMO gerade in den letzten Wochen vielen Interessierten in meinem Bekanntenkreis schmackhaft machen. Ist ein ziemlich unschlagbares Argument, nämlich ... :D

MfG
-------
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peter-e
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von peter-e » 27.11.2017 16:24:04

Okay - an den Preis für die Wörterbücher habe ich nicht gedacht, und ich wollte auch nicht sagen, dass das "klassische Menü" das "Alleinstellungsmerkmal" von SMO ist. Mir fällt eben nur die starke Angleichung an den "großen Bruder" auf, und deswegen frage ich mich trotz Deiner schon berechtigten Einwände, ob nicht das "SMO-Spezifische" immer mehr verloren geht ... Wobei man tatsächlich noch genauer definieren müsste, worin das eigentlich besteht ... Aber jetzt ist ja sogar schon das Microsoft-Dateiformat voreingestellt, und so rückt das Programm immer mehr in die Nähe eines "Clones" ...

Da hebt sich z. B. "Papyrus Office" schon deutlich davon ab und geht ganz andere Wege ... bis in die äußere Erscheinungsgestalt hinein. Das ist es, was ich meine. (Ja, ich weiß: Papyrus ist dafür da und dort etwas "kryptischer", und man braucht mehr Einarbeitungszeit ... Aber andererseits: Warum sollen alle Programme gleich aussehen müssen wie MSO? Wo bleibt da der Charakter der Eigenständigkeit?).
MfG

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Eisbär
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Eisbär » 27.11.2017 16:27:27

Beta-Stadium noch längst nicht zu Ende
Man darf aber bei allen Anpreisungen/Versprechungen über SMO 2018 in der jetzigen Form nicht vergessen,
dass es wohl noch eine Weile dauern wird, bis die "Werbe" - Versprechungen der Webseite Praxisnähe erreichen. :roll:
Quelle:
http://www.softmaker.de/softmaker-office-windows
Direkter Dokumentenaustausch mit Microsoft Office
Sparen Sie sich den lästigen Import und Export: SoftMaker Office 2018 verwendet die Microsoft-Formate DOCX, XLSX und PPTX als Standarddateiformate. So können Sie Ihre Dokumente direkt und ohne Konvertierung in Microsoft Office bearbeiten.
Ganz einfach kann das jeder selbst testen.
Ein mit Microsoft Office 2016 erstelltes Excel-Dokument, schön bunt und mit eigenen Einstellungen braucht nur 1x in Planmaker geöffnet werden und ohne Veränderung einfach gespeichert als das gleiche Dokument, mit gleichen Namen, gleicher Datei- Endung.
Dann dieses Dokument einfach wieder mit Microsoft Office 2016 öffnen und staunen, was man dann vom alten Dokument sieht. :o
Das ist leider kein witziger Geck!
"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“
Afrikanisches Sprichwort

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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von martin-k » 27.11.2017 16:35:59

Eisbär hat geschrieben:Ganz einfach kann das jeder selbst testen.
Ein mit Microsoft Office 2016 erstelltes Excel-Dokument, schön bunt und mit eigenen Einstellungen braucht nur 1x in Planmaker geöffnet werden und ohne Veränderung einfach gespeichert als das gleiche Dokument, mit gleichen Namen, gleicher Datei- Endung.
Dann dieses Dokument einfach wieder mit Microsoft Office 2016 öffnen und staunen, was man dann vom alten Dokument sieht. :o
Das ist leider kein witziger Geck!
Und was passiert dann? Das sollte funktionieren.

Haben Sie einen Fehlerbericht gepostet oder engeschickt?
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Eisbär
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Eisbär » 27.11.2017 16:49:32

Und was passiert dann? Das sollte funktionieren.

Haben Sie einen Fehlerbericht gepostet oder engeschickt?
Diese Fragen sind doch nicht wirklich ernst gemeint. :idea:
Ich kann diese Lobhudelei nicht mehr hören. Schönreden ist nicht mein Stil.
Das hier ist ein "Deutschsprachiges Diskussionsforum" ohne Fehlermeldung oder anderweitige Meckerei.
Da wird doch wohl auch eine Bemerkung von einem Käufer, der vorher bereits SMO 2016 käuflich erworben hat und jetzt die Kaufversion SMO 2018 mit Microsoft Office vergleicht, erlaubt sein.
Das die Formatierungen nicht erhalten bleiben bei der wechselseitigen Bearbeitung des gleichen Dokumentes zwischen M$ und PM 2018 zieht sich bereits von Beginn an durch das PM-Forum.

Das scheint auch nicht so einfach zu sein, ist aber kein Mangel für mich, wenn ich das weiß.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen und ich will auch nicht meinen Kauf rückgängig machen.
Aber ein Bissel Enttäuschung sollte man schon herauslesen können. #-o
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von papa willi » 27.11.2017 16:51:29

Vielleicht könnte man ja auch mal sinngemäß den US-Präsident zitieren: Germany first.

Warum soll man (weil man es immer so gemacht hat?), seine EUROS nach Redmond transferieren.
Auch wenn SMO-2018 noch etwas in den Kinderschuhen steckt, ich für meine Seite werde in Zukunft einem europäisches, besser noch einem deutsches Produkt, den Vorzug geben.

Dass man versucht die bestmögliche Kompatibilität zu MS-Office herzustellen ist wohl auch dem geschuldet, dass eben MS-Office und die damit erstellten Dokumente am weitest verbreitet sind.

Mit der Hoffnung, dass es gelingen werde,
papa willi

8)

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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von martin-k » 27.11.2017 16:55:44

Eisbär hat geschrieben:Diese Fragen sind doch nicht wirklich ernst gemeint. :idea:
Ich kann diese Lobhudelei nicht mehr hören. Schönreden ist nicht mein Stil.
Das hier ist ein "Deutschsprachiges Diskussionsforum" ohne Fehlermeldung oder anderweitige Meckerei.
Da wird doch wohl auch eine Bemerkung von einem Käufer, der vorher bereits SMO 2016 käuflich erworben hat und jetzt die Kaufversion SMO 2018 mit Microsoft Office vergleicht, erlaubt sein.
Das die Formatierungen nicht erhalten bleiben bei der wechselseitigen Bearbeitung des gleichen Dokumentes zwischen M$ und PM 2018 zieht sich bereits von Beginn an durch das PM-Forum.

Das scheint auch nicht so einfach zu sein, ist aber kein Mangel für mich, wenn ich das weiß.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen und ich will auch nicht meinen Kauf rückgängig machen.
Aber ein Bissel Enttäuschung sollte man schon herauslesen können. #-o
Ahem.

Sie sagen: PlanMaker verändert eine von Excel erstellte Datei mit ein paar Formatierungen so, dass man "staunt".

Ich sage: Das kann nicht sein. Es kann sicher irgendwo Probleme geben, aber dass PlanMaker generell beliebige Formatierungen zerstört, gibt es einfach nicht. Dafür will ich ein Beispiel sehen.
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Eisbär » 27.11.2017 17:21:06

...aber dass PlanMaker generell beliebige Formatierungen zerstört, gibt es einfach nicht...
Das habe ich so nicht gesagt, weil es nicht stimmt. Es ist einfach toll, dass man Berechnungen, die mit Excel gemacht werden, in Planmaker weiter führen kann. :thumbsup:
Aber man merkt erst später, dass nicht alles übernommen wird, speziell bei mir die farblichen und Konturen- Hintergrundeinstellungen der Zellen, die man mit M$ einmal gemacht hat, sind weg und nur noch einfarbig.
Aber das wird sicher noch in Zukunft besser und ist nicht unbedingt so wichtig, dass da der Schwerpunkt liegt.

Ich sage noch einmal, ich wollte das neue SMO 2018 nicht bemeckern, weil für mich und für viele Nutzer wichtig ist, dass kein extra Format für die TM und PM Dateien benutzt werden muss.
Ich freue mich schon auf das erste Update, das die hier in den Foren angesprochenen Probleme wenigstens zum Teil abstellt.
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Hoffie » 27.11.2017 20:15:02

Ich habe vollstes Verständniss dafür, wenn man nicht aus jedem Pfrz eine Fehlermeldung macht, es gibt ja Prioritäten. Bei dem was Du schilderst, wäre es aber sicherlich für das SMO-Team wertvoll zwei Dateien von Dir zu erhalten: 1 original-Excel und 1 nach Öffnen/Bearbeiten/Speichern mit PM. Bitte senden an: mailto: support@softmaker.de (oder im Forum anhängen). Der Support geht äusserst sorgsam um mit evtl. leicht privatem Inhalt.

Zu guter letzt fiele es mir auch leichter Dir zu glauben :mrgreen:.

Zum eigentlichen Thema:
Keine Frage, Kompatibilität mit den MS-Dateiformaten ist das Wichtigste überhaupt für SMO. Leider bin allerdings auch der Ansicht, das einige professionellen Funktionen von TM gegenüber Word in den letzten Jahren sinnloser Weise gestrichen wurden. Ich hab mich gebührend ärgerlich und mit Beispielen darüber beschwert, man suche bitte. Jedenfalls schränkt eine erweiterte Funktionalität von TM (auch z.B. die Logik des DOM in den Menüs) m. E. rein gar nicht eine Kompatibilität der Datei Formate ein. Das ist ein Irrglaube, aber das sehen die Chef-Entwickler offenbar anders. Wichtig ist nur, dass beim Speichern als doc(x) vor allen benutzten Funktionen gewarnt wird, die Word nicht unterstützt. Das ist Werbung. Und Jeder, der als "TM-Nutzer" in der bevorteilten Situation ist, wird sich freuen zu lernen gewisse Funktionen an das etwas dümmliche Word anzupassen, wenn es denn wirklich unumgänglich ist die Datei als eine doc-Datei weiter zu leiten (anstatt z.B. als pdf).
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Eisbär » 27.11.2017 21:47:07

Hoffie hat geschrieben:Ich habe vollstes Verständniss dafür, wenn man nicht aus jedem Pfrz eine Fehlermeldung macht, es gibt ja Prioritäten. Bei dem was Du schilderst, wäre es aber sicherlich für das SMO-Team wertvoll zwei Dateien von Dir zu erhalten: 1 original-Excel und 1 nach Öffnen/Bearbeiten/Speichern mit PM. Bitte senden an: mailto: support@softmaker.de (oder im Forum anhängen). Der Support geht äusserst sorgsam um mit evtl. leicht privatem Inhalt.

Zu guter letzt fiele es mir auch leichter Dir zu glauben :mrgreen:.
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@Hoffie
Wenn du mich meinst, dann kannst du das auch ruhig schreiben. Ich lege keinen Wert darauf, ob du mir glaubst.
An meinem geschilderten Beispiel kannst du das selber austesten.
Manchmal frage ich mich, ob hier überhaupt im Forum die Beiträge aller User, die Probleme feststellen, melden oder Wünsche äußern, gelesen werden, bevor oberflächlich geantwortet wird.
Nicht jeder schreibt auch gleich darauflos, wenn es nicht so klappt, wie man sich das vorstellt.
Anscheinend sind hier nur die Hurra-Rufe, die wohlwollend bemerkt werden.
Meine Beiträge müssen auch nicht uminterpretiert werden, damit man richtig loslegen kann. [-X
Mit dieser letzten Antwort ist mein Interesse an schriftlichen Beiträgen erloschen. =D>
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Hoffie » 27.11.2017 22:01:31

Das tut mir aufrichtig leid! Ich fand Deinen Beitrag wertvoll und habe das ganz anders gemeint. Sorry.
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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von Kuno » 28.11.2017 00:54:43

Da ich (und andere) sich nur hier im Forum rumtreiben, habe ich null Ahnung, wieviele Fehlermeldungen nur hier gepostet oder aber (womöglich gleichzeitig?) an den Support gemeldet werden. Hier im Forum kann bei gemeldeten Bugs/Problemen nur nachvollzogen werden, obs ein Bug ist, oder sich das Problem anderweitig lösen lässt. Das ist aber teilweise nur dann nachvollziebar, wenn hier Beispiele/Screenshots/Dateien angehängt werden, mit denen sich die Probleme verifizieren lassen.
Eisbär hat geschrieben:An meinem geschilderten Beispiel kannst du das selber austesten.
Dein Problem hast du aber (leider) nur geschildert. Ich z.B. habe jetzt nicht unbedingt Zeit und Lust, das nachzubauen. Wären die Problem-Dateien hier als Anhang runterladbar - ich würde das sofort ausprobieren.
Eisbär hat geschrieben:Das die Formatierungen nicht erhalten bleiben bei der wechselseitigen Bearbeitung des gleichen Dokumentes zwischen M$ und PM 2018 zieht sich bereits von Beginn an durch das PM-Forum.
Und eben deshalb sind Beispieldateien wichtig. Dann lassen sich die Macken nachvollziehen und von den Entwicklern hoffentlich beseitigen. :?
Systeme
Home: Core2Duo T9600 @ 2.80GHz 4Gb Ram - Intel GM45 - Mesa 19.1.2-1
Debian Sid/Unstable Openbox - Linux 5.2.0-8.1-liquorix-amd64
--------------------------------------------------------
Office: Core2Duo P8700 @ 2.53GHz 4Gb Ram - Intel GM45 - Mesa 19.1.2-1
Debian Buster Openbox - Linux 5.2.0-8.1-liquorix-amd64

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Re: Eine Grundsatzfrage ...

Beitrag von papa willi » 28.11.2017 10:05:16

Kuno hat geschrieben:
Eisbär hat geschrieben:Das die Formatierungen nicht erhalten bleiben bei der wechselseitigen Bearbeitung des gleichen Dokumentes zwischen M$ und PM 2018 zieht sich bereits von Beginn an durch das PM-Forum.
Und eben deshalb sind Beispieldateien wichtig. Dann lassen sich die Macken nachvollziehen und von den Entwicklern hoffentlich beseitigen. :?
Ich hänge mal ein Beispiel an.
Der Fall wie geschildert, das selbe Excel-Dokument, einmal geöffnet mit Excel das zweite mal mit Planmaker, ohne weitere Aktionen.
Das Original ist mit der Schriftart "Century Gothic" formatiert, öffnet man es mit Planmaker 2018, werden alle nicht beschriebenen Zellen in Arial abgeändert. - es ist in den Beispielen jeweils die selbe Zelle markiert -

Schließt man das Dokument jetzt wieder, wird man von Planmaker gefragt, ob man die Änderung speichern möchte. Bestätigt man das, ist die geänderte Formatierung anschließen auch in Excel vorhanden.

"Century Gothic" ist im System vorhanden und registriert, jede Anwendung könnte darauf zugreifen. Welche Formatierungen noch abgeändert werden, habe ich nicht weiter untersucht. Wie Eisbär schon geschrieben hat "wechselseitiges Bearbeitung, vor allem in einer Arbeitsgruppe, des gleichen Dokumentes zwischen M$ und PM 2018" ist nicht zu empfehlen.

#-o

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