Epub-Export

Fragen und Antworten zu TextMaker 2016 für Windows
Jossi
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Re: Epub-Export

Beitrag von Jossi » 20.10.2015 11:08:33

beiti hat geschrieben:Das artet ja langsam in Detektivarbeit aus... :)
Ich möchte mich hier bei beiti einmal ausdrücklich bedanken für seine kontinuierliche und hilfreiche Arbeit zur Verbesserung des ePub-Exports. =D>

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Re: Epub-Export

Beitrag von beiti » 20.10.2015 12:05:04

Jossi hat geschrieben:
beiti hat geschrieben: möchte mich hier bei beiti einmal ausdrücklich bedanken
Gerne. Ich mache das natürlich auch aus Eigeninteresse, weil die EPUB-Funktionalität für mich sehr wichtig ist.
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Re: Epub-Export

Beitrag von draftec » 20.10.2015 18:06:48

Super Arbeit. Vielleicht sollte ich meine ePubs ebenfalls mal vergleichen. Mal sehen wie ich dazu zeit finde. Ist doch schon merkwürdige das die Schriften nie angezeigt werden (in meinem Fall).
Gruß draftec
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Re: Epub-Export

Beitrag von beiti » 20.10.2015 19:45:05

draftec hat geschrieben:Mal sehen wie ich dazu zeit finde. Ist doch schon merkwürdige das die Schriften nie angezeigt werden (in meinem Fall).
Betrifft das bei Dir auch die Überschriften-Ebenen?
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Re: Epub-Export

Beitrag von draftec » 20.10.2015 20:01:35

Hallo beiti,

ja. Sie werden zwar vergrößert dargestellt, aber die eingebettete Schriftart wird nicht angezeigt. Auch habe ich Formatvorlagen erstellt, die nicht korrekt dargestellt werden.
beiti hat geschrieben:Betrifft das bei Dir auch die Überschriften-Ebenen?
Gruß draftec
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Re: Epub-Export

Beitrag von beiti » 20.10.2015 21:50:31

draftec hat geschrieben: ja. Sie werden zwar vergrößert dargestellt, aber die eingebettete Schriftart wird nicht angezeigt.
Traust Du Dir zu, in der fertigen EPUB testweise herumzumurksen?

Eine EPUB-Datei ist ja zunächst nichts Anderes als eine ZIP-Datei und kann daher mit jedem Zip-Programm geöffnet werden. Wenn Du die Dateiendung vorübergehend in ZIP umbenennst, kannst Du sie auch mit Windows-Bordmitteln öffnen.
Innerhalb dieser Zip-Datei findest Du in einem Unterordner so eine Art Mini-Internetseite, bestehend aus HTML-Dateien (die den eigentlichen Text enthalten) und einer CSS-Datei (die die Formatierungen enthält). Beide kannst Du mit dem einfachen Windows-Editor öffnen, anschauen und ggfs. bearbeiten. (Es gibt auch spezielle EPUB-Editoren wie Sigil.)
Wenn Du in der CSS-Datei die Punkte vor h1, h2, h3 etc. entfernst (wie in meinem Screenshot gezeigt), sollten die Überschriften schon mal besser funktionieren.
Auch habe ich Formatvorlagen erstellt, die nicht korrekt dargestellt werden.
Da hatte ich jetzt noch keine konkreten Probleme.

Wobei das Problem, dass Schriftarten nicht eingebettet werden, noch generell besteht. Das siehst Du schon an der Dateigröße: Die müsste deutlich ansteigen, wenn Du Schriftarten einbetten lässt. Tut sie aber nicht.
Wären die Schriftarten eingebettet, würdest Du die entsprechenden Font-Dateien irgendwo innerhalb der ZIP-Struktur finden.
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Re: Epub-Export

Beitrag von draftec » 20.10.2015 22:46:04

Bevor ich mit Jutoh eBooks erstellt habe, habe ich mit Sigil gearbeitet. Von daher kann ich das schon anschauen und auch bearbeiten. Hab bisher nur nicht reingeschaut.

Die Fonts sind nicht enthalten und auch bei mir sind die h-Tags vorne mit einem Punkt versehen, wie Du schon angemerkt hattest.
In der korrekten Datei sind diese Punkte nicht drin, die Fontanweisung ist vorhanden

So sollte es korreklt aussehen. Ist im von TextMaker 2016 erstellten epub aber nicht vorhanden.
@font-face {
font-family: "Anilin";
font-style: normal;
font-weight: normal;
src: url(../Fonts/Anilin_regular.ttf);
}

h1 {
font-weight: normal;
font-family: Anilin;
...

und die Fonts sind auch im Ordner Fonts vorhanden. Alles was beim epub-Export von TextMaker 2016 fehlt.
Das korrekte epub hat 3 MB. Das von TextMaker ist sogar größer, hat 3,1 MB. Schon komisch.
Gruß draftec
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Re: Epub-Export

Beitrag von draftec » 28.10.2015 09:00:14

Inzwischen hat der Support festgestellt, das die Fonts tatsächlich nicht ein gebettet werden. Mal sehen wie es weitergeht.
Gruß draftec
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Re: Epub-Export

Beitrag von beiti » 28.10.2015 10:38:55

draftec hat geschrieben:Inzwischen hat der Support festgestellt, das die Fonts tatsächlich nicht ein gebettet werden.
Immerhin. :)
Soweit ich weiß, müssen Fonts an drei Stellen im EPUB auftauchen, damit es zuverlässig funktioniert: als Verweis in der OPF-Datei, als Verweis in der CSS-Datei und natürlich als tatsächliche Font-Datei.

Nachdem ich in letzter Zeit in Verbindung mit meinem Projekt "Drehbuch zu EPUB" ein bisschen experimentiert habe, sind mir allerhand Kuriositäten untergekommen. Manche Reader reagieren auf Formatierungen anders, als man das erwarten würde.
Zum Beispiel habe ich versucht, Media Queries in die CSS-Dateien einzubauen, um eine grobe Unterscheidung nach Darstellungsgröße zu treffen (im Drehbuch möchte man bei großflächiger Anzeige andere Einrückungen als bei knappem Platz auf einem Mini-Reader). Mit sämtlichen getesteten Kindle-Readern ging das problemlos. Dagegen Adobe Digital Editions ignoriert in dem Moment, wo eine Media Query eingebaut ist, das Stylesheet komplett und verwendet nur noch Standardvorgaben für Text und Überschriften. Und da viele verbreitete E-Reader (z. B. Tolino) den Engine von Adobe benutzen, zeigen sie denselben Fehler.
Mein Trekstor Pyrus Mini hat offenbar einen anderen Engine und kann mit Media Queries korrekt umgehen. Dafür ignoriert er das Stylesheet, solange man keinen Font einbettet (was ja derzeit noch für alle EPUBs aus TextMaker zutrifft und auch sonst für textlastige E-Books empfohlen wird). Also wenn er keinen Font findet, beachtet der Pyrus auch keine Schriftgrößen, Einzüge, Hervorhebungen etc. und zeigt alles nur nach Standardvorgabe. Allerdings bin ich draufgekommen, dass man ihn austricksen kann: Dazu habe ich eine leere Textdatei in "fakefont.ttf" umbenannt und einfach ins Content-Verzeichnis reinkopiert; daraufhin werden die Inhalte des Stylesheets (bis auf die Schriftart) beachtet. Eine tatsächliche Verwendung des Fonts und ein Verweis in OPF- und/oder CSS-Datei ist nicht nötig.

Das sind jetzt nur zwei Beispiele. Da die meisten bisher verkauften Reader noch länger in Gebrauch bleiben und oft keine Firmwarenachbesserung mehr stattfindet, muss man solche Probleme bei der EPUB-Erstellung im Hinterkopf behalten. Für den Hersteller einer EPUB-erzeugenden Software ist das nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Wenn - wie im Fall der Media Queries - die Verbesserung für bestimmte Reader im Gegenzug auf anderen Geräten das komplette Layout zerschießt, will so ein Schritt gut abgewogen sein. Man könnte auch überlegen, zur Umgehung des "Pyrus-Problems" zumindest einen Fake-Font ins EPUB zu schreiben; allerdings müsste man erst testen, ob das dann eventuell wieder in anderen Readern Probleme verursacht. Außerdem müsste man nachforschen, ob es nur die Pyrus-Modelle oder auch andere betrifft, die evtl. denselben Engine benutzen.
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Re: Epub-Export

Beitrag von sven-l » 30.10.2015 13:43:40

beiti hat geschrieben: Das fängt ja schon mit den Größenangaben an, die überwiegend immer noch in Punkt angegeben werden statt Prozent oder em (nur für die Schriftgröße wurde es inzwischen korrigiert). Dadurch sind Einrückungen und Absatzabstände auf vielen Readern nahezu unwirksam.
Das sollte mit dem nächsten Service Pack behoben sein.
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Re: Epub-Export

Beitrag von beiti » 30.10.2015 15:38:27

sven-l hat geschrieben:
beiti hat geschrieben: Das fängt ja schon mit den Größenangaben an, die überwiegend immer noch in Punkt angegeben werden statt Prozent oder em (nur für die Schriftgröße wurde es inzwischen korrigiert). Dadurch sind Einrückungen und Absatzabstände auf vielen Readern nahezu unwirksam.
Das sollte mit dem nächsten Service Pack behoben sein.
Besser noch: Es wurde bereits mit dem Servicepack 745 behoben (siehe mein erster Beitrag vom 19.10.). :D
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Re: Epub-Export

Beitrag von beiti » 05.12.2015 18:02:39

Mit Erscheinen von Rev. 749 haben sich am EPUB-Export folgende Punkte verbessert:
- Die Punkte vor den Elementstilen (z. B. h1) in der CSS-Datei sind weg. Also funktionieren ab sofort die Formatierungen von Überschriften.
- Das Einbetten von Schriftarten funktioniert jetzt.

Folgende Fehler wurden noch nicht nachgebessert:
- Tabulatoren werden nach wie vor als Unzahl von Leerzeichen wiedergegeben; besser wäre ein einzelnes Leerzeichen und/oder wählbares Trennungszeichen.
- Es gibt immer noch unnötige Elemente im CSS-Quelltext, die in bestimmten Fällen kontraproduktiv wirken könnten (z. B. color:Black; oder font-weight:normal;)
- Inhaltsverzeichnisse werden immer noch incl. Tabulatoren/Leerzeichen und sinnloser Seitennummern übernommen; besser wäre ein Inhaltsverzeichnis mit klickbaren Einträgen/Direktlinks - oder wenigstens ein automatisches Weglassen des Inhaltsverzeichnisses.
- In der content.opf steht als Softwarename immer noch "SoftMaker Office 2014" drin (das ist natürlich ein reiner Schönheitsfehler)

Die folgenden Punkte sind zwar nicht direkt Fehler, aber könnten ebenfalls verbessert werden:
- Die Definition von 100 % Schriftgröße könnte flexibler einstellbar sein (derzeit muss man den Text mit genau 12pt formatieren).
- Es fehlt eine Option, um auf die Nennung der Schriftarten-Namen im CSS komplett zu verzichten (um die Standardschrift des jeweiligen Readers zu benutzen).
- Wenn in der Absatzvorlage "Absätze zusammenhalten" gewählt ist, sollte das im CSS mit "page-break-after:avoid" bzw. "page-break-before:avoid" umgesetzt werden (auch wenn das leider nicht alle Reader verstehen - bei den anderen schadet es zumindest nicht)
- Es könnte Amazon Kindlegen eingebunden werden, um ausgegebene EPUBs gleich auch ins Mobi-Format zu konvertieren. Optimal wäre, wenn dabei Command-Line-Anhänge verwendet werden könnten (z. B. "-dont_append_source" - das ergibt etwas kleinere Dateien).

Mit folgenden Punkten bin ich mir selber nicht sicher, was besser wäre. Ich stelle sie einfach mal zur Diskussion:
- In bestimmten Fällen könnte eine Option nützlich sein, um eigene CSS-Dateien nicht einfach anzuhängen, sondern die vorhandene CSS komplett zu ersetzen. Allerdings weiß ich nicht, wie konsistet die Benennung der CSS-Klassen ist: Wenn die Klassennamen trotz gleicher Dokumentvorlage mit jedem Dokument anders sein können, hat es natürlich keinen Sinn.
- Sonderzeichen (z. B. deutsche Umlaute) werden derzeit im HTML-Quelltext umschrieben (z. B. Ü statt Ü), was aufgrund der UTF8-Codierung eigentlich nicht nötig wäre. Für die direkte Quelltextbearbeitung sind diese Umschreibungen unschön. Allerdings weiß ich nicht, ob es irgendwelche alten Reader gibt, die UTF-8 nicht verstehen und daher auf Umschreibungen angewiesen sind.
- Alle Fußnoten werden derzeit ganz am Ende des Textes in einem Block zusammengefasst. Das führt manchmal dazu, dass man gar nicht gleich erkennt, dass hier der eigentliche Text zuende ist. Wie wäre es mit einer Option, vor den Fußnoten automatisch einen Seitenumbruch einzufügen?

Übrigens habe ich mir bisher vor allem die nackte Textformatierung angeschaut. Eventuell gibt es auch an der Einbindung von Bildern und Tabellen noch was zu verbessern... :)
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Re: Epub-Export

Beitrag von sven-l » 07.12.2015 10:38:55

beiti hat geschrieben: Die folgenden Punkte sind zwar nicht direkt Fehler, aber könnten ebenfalls verbessert werden:
- Die Definition von 100 % Schriftgröße könnte flexibler einstellbar sein (derzeit muss man den Text mit genau 12pt formatieren).
- Es fehlt eine Option, um auf die Nennung der Schriftarten-Namen im CSS komplett zu verzichten (um die Standardschrift des jeweiligen Readers zu benutzen).
- Wenn in der Absatzvorlage "Absätze zusammenhalten" gewählt ist, sollte das im CSS mit "page-break-after:avoid" bzw. "page-break-before:avoid" umgesetzt werden (auch wenn das leider nicht alle Reader verstehen - bei den anderen schadet es zumindest nicht)
- Es könnte Amazon Kindlegen eingebunden werden, um ausgegebene EPUBs gleich auch ins Mobi-Format zu konvertieren. Optimal wäre, wenn dabei Command-Line-Anhänge verwendet werden könnten (z. B. "-dont_append_source" - das ergibt etwas kleinere Dateien).
Ich werde Ihre Vorschläge weiterleiten.
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Re: Epub-Export

Beitrag von beiti » 02.03.2016 16:23:55

Die Revision 752 verspricht ja wieder einige Verbesserungen.

Den Punkt "33827 Beim EPUB-Export werden Inhaltsverzeichnisse korrekt angelegt." kann ich allerdings nicht bestätigen bzw. mir ist nicht klar, was da verbessert worden sein soll. Es werden nach wie vor nutzlose Inhaltsverzeichnisse mit exportiert (incl. hässlicher Tabulator-Umsetzungen mit vielen Leerzeichen oder Punkten). Ein Inline-Inhaltsverzeichnis, wie es für Kindle-Bücher gewünscht ist, gibt es weiterhin nicht.
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Re: Epub-Export

Beitrag von Jim-J » 03.03.2016 15:41:52

Hallo,

könnten Sie uns eine Beispiel-Datei mit Erläuterung bitte zukommen lassen?
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